5 wichtige Tipps um die Libido / Potenz zu steigern

Sowohl Mäner als auch Frauen haben ab und zu einfach keine Lust auf Sex.

Das ist an sich nichts Schlimmes und ganz normal, darum sollte man sich keine Sorgen machen, wenn es einmal vorkommt, allerdings sollte das kein Dauerzustand werden.

Wenn man dauerhaft keine Lust auf Sex hat, spricht man von einer geringen Libido. Bei einer geringen Libido kann man zwar noch Sex haben, dabei wird es sich dann aber wohl eher um Pflichtsex handeln…

Durch was wird die Libido beeinflusst und wie bekommt man die Lust auf Sex so schnell wie möglich wieder zurück?

Wenn du feststellst, dass du an einer geringeren Libido leidest, kannst du selbst etwas unternehmen, um deiner Lust auf Sex wieder auf die Sprünge zu helfen.

Das schaffst du aber nicht, indem du dir einen Pornofilm anschaust. Es gibt genügend andere Wege, mit der man seiner Libido neues Leben einhaucht.

In diesem Artikel werde ich wichtige Tipps geben, mit denen man die Libido steigern kann.

Was ist Libido?

Libido kann man als den Sextrieb oder Geschlechtstrieb umschreiben. Männer haben im Schnitt eine höhere Libido als Frauen.

Für die geistige und körperliche Gesundheit ist es wichtig, sexuell aktiv zu sein. Wenn man einige Tage lang keine Neigung zum Sex verspürt, ist das natürlich kein Problem, es sollte aber nicht allzu lange anhalten.

Sex ist nicht nur für die Gesundheit gut, er ist auch Voraussetzung für ein langes und glückliches Liebesleben. Eine niedrige Libido kann zu Beziehungsproblemen führen.

Die Folge davon ist wiederum, dass der Sexualtrieb beider Partner noch mehr ausgebremst wird. Und dann ist der Beziehungsbruch nicht mehr weit weg. Ist deine Libido sehr niedrig? Dann solltest du handeln.

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Beeinflusst das Alter die Libido?

Es ist ganz normal, dass der Geschlechtstrieb schwankt.

In einer jungen Beziehung wird der Sextrieb stark im Vordergrund stehen. Ihr seid noch voll dabei, euch gegenseitig zu entdecken. Sobald dann alles gewohnter geworden ist, werden andere Faktoren wichtiger. Die Libido wird auch stark durch das Alter beeinflusst.

Männer, die gerade die Geschlechtsreife erreicht haben, besitzen eine sehr hohe Libido. Mit zunehmendem Alter nimmt der Sexualtrieb langsam wieder ab.

Dieses Absinken wird durch Hormone stark beeinflusst, in erster Linie durch Testosteron. Der Körper produziert das Hormon dann in geringerem Umfang.

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Bei Frauen spielt das Hormon Östrogen zudem eine wichtige Rolle. Auch dieses Hormon wird mit dem Alter in geringerem Umfang produziert. Hierdurch wird die Scheide schlechter durchblutet und die Libido nimmt ab. Der Geschlechtsverkehr kann dann auch schmerzhafter werden.

Zudem ist es recht wichtig, über wie viel Energie du verfügst, was wiederum mit deinem Lebensstil zusammenhängt.

Weitere Ursachen für eine niedrigere Libido

Es muss noch weitere Gründe für eine schwächere Libido geben. Läge es nur am Alter, dürfte es keine Schwankungen bei der Libido geben.

Einige Ursachen sind hier aufgeführt:

  • Stress und Spannungen – Man kann mental durch andere Dinge blockiert sein. Spannungen können z.B. durch Angst vor dem Versagen entstehen.
  • Probleme in der Beziehung – Dabei kann es z.B um sexuelle Unzufriedenheit gehen. Vielleicht will der eine Partner häufiger Sex, während der andere möglicherweise gerade unter einer geschwächten Libido leidet.
  • Schlechte Gesundheit und Übergewicht – Männer und Frauen mit schlechter Gesundheit fühlen sich oft weniger fit und energisch. Bei Übergewicht kann bereits der Gedanke an Sex Müdigkeit auslösen. Sex kostet übergewichtige Menschen wesentlich mehr Mühe.
  • Zu beschäftigt mit anderen Dingen – Für Eltern von jungen Kindern kann es ganz normal werden, dass sie einander weniger sexuelle Aufmerksamkeit widmen. Dann kann sich auch langsam eine niedrige Libido einschleichen.

Wann spricht man von einer geringen Libido?

Von einer geringen oder schwachen Libido wird gesprochen, wenn man weniger Lust auf Sex verspürt. Dann ist es auch logisch, dass man weniger Sex hat. Man könnte somit sagen, dass man eine geringere Libido hat, wenn man weniger oft Sex hat, verglichen mit anderen.

Um einen solchen Vergleich anstellen zu können, muss man natürlich zuerst einmal wissen, wie oft andere Paare Sex haben. Die Nachbarn braucht man gar nicht erst fragen, sie werden sowieso nicht die Wahrheit sagen 😉

Junge Menschen, die erst seit Kurzem eine Beziehung haben (weniger als 2 Jahre), haben im Schnitt 12 bis 13 Mal Sex pro Monat. Danach sinkt der Durchschnitt stark ab.

Bei einer längeren Beziehung (5 Jahre oder länger) liegt der Durchschnitt bei 8 bis 10 Mal pro Monat. Also etwa 2 Mal pro Woche. Wenn man also weniger Sex als dieser Durchschnitt hat, ist deine Libido verglichen mit anderen Paaren niedrig.

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Sex ist für die körperliche und geistige Gesundheit gut

Sex ist auf unterschiedliche Weise förderlich für die Gesundheit. Wusstest du, dass Sex bei Frauen gegen Inkontinenz wirken kann? Beim Sex werden die Beckenbodenmuskeln trainiert. Das sind die Muskeln, die man benötigt, um den Urin zurückzuhalten.

Männer, die viel Sex haben, laufen weniger Gefahr an Prostatakrebs zu erkranken. Sex ist auch gut für die Durchblutung. Das wiederum senkt die Gefahr für Herz-Kreislauferkrankungen.

Und nicht zuletzt fühlen sich Männer und Frauen, die öfters Sex haben auch einfach glücklicher. Der Sex ist zudem positiv für das Liebesglück. Alles zusammen also genügend gute Gründe, seine Libido möglichst hoch zu erhalten.

5 Tipps, mit denen man seine Libido auf natürliche Weise steigern kann

Hast du bereits seit längerem eine niedrige Libido? Dann ist es an der Zeit, etwas zu unternehmen! Wir möchten dir hier 5 wirkungsvolle Tipps vorstellen und auch näher erläutern, damit du länger im Bett durchhältst.

Oft hilft es bereits, über eine niedrige Libido nachzudenken. Indem man über Sex nachdenkt, bekommt man oft schon wieder mehr Lust auf Sex. Du solltest zudem nicht vergessen, dass es dabei um ein gemeinsames Problem geht, das ihr darum auch zusammen lösen solltet.

Tipp #1: Schalte auf eine Ernährungsweise um, mit der du dich hauptsächlich gesund ernährst

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Um Lust auf Sex zu bekommen, muss du dich körperlich und mental gesund fühlen und eine gute Kondition besitzen.

Darum wird es einen nicht überraschen, dass eine gesunde Ernährung eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Libido spielt.

Damit meine ich aber nicht, dass man seine Kalorienaufnahme reduzieren sollte. Man sollte aber darauf achten, was man isst.

Komplizierte Ernährungspläne sind gar nicht notwendig, aber einige Nahrungsmittel sind eben besonders gut für den Sexualtrieb. Diese Nahrungsmittel können somit zu einer gesteigerten Libido beitragen.

Du solltest die folgenden Produkte essen, um deinen Sexualtrieb zu steigern.

Fleisch

Rindfleisch, Huhn und Schweinefleisch enthält Carnitin. L-Arginin und Zink. Carnitin und L-Arginin sind Aminosäuren, die die Durchblutung verbessern. Vegetarier können Getreide, Nüsse und Milchprodukte essen.

Austern

Auch Austern besitzen lustfördernde Eigenschaften. Austern erhöhen den Testosteron- und Östrogenspiegel (Quelle). Sie sind zudem eine hervorragende Quelle für Zink, einem Mineral, dass die Geschlechtsorgane fördert. Anstelle von Austern kann man auch Krebse oder Krabben essen.

Nüsse und Samen

Lasse Süßigkeiten und Chips lieber etwas öfter stehen und nimm dir dafür eine Handvoll Nüsse oder Samen. Cashewnüsse und Mandeln stecken voller Zink. Walnüsse sind zudem auch sehr reich an Omega-3 Fettsäuren!

Rotwein

Das sollte zwar nicht als Ausrede missbraucht werden, um sich jeden Abend eine Flasche Wein einzuverleiben, trotzdem muss man festhalten, dass ein Glas Rotwein – vor allem Frauen – dabei helfen kann, in die richtige Stimmung zu kommen.

Untersuchungen haben ergeben, dass 1 bis 2 Gläser Rotwein am Tag das Verlangen nach Sex entfachen können (Quelle).

Worauf wartest du also noch? Hole dir gleich einmal eine Flasche Rotwein ins Haus!

Obwohl diese Nahrungsmittel die Libido ganz sicher steigern können, reicht eine gesunde Ernährung nicht immer aus, um das Sexleben wieder zu verbessern. Darum sollte man eine gesunde Ernährung mit den anderen Tipps in diesem Artikel kombinieren.

Tipp #2: Gehe die Ursache deines Stresses an

Es gibt Tausende von Gründen, worüber man sich alles Sorgen machen könnte. Sorgen und Stress sind tödlich für das Sexleben. Stress hat einen starken Einfluss auf den Sexualtrieb.

Untersuchungen haben ergeben, dass Stress durch Arbeitslosigkeit im Zusammenhang mit einem geringeren Verlangen nach Sex steht (Quelle). Alles, was dein Leben negativ beeinflusst, wird sich auch auf dein Verlangen nach Sexualität auswirken.

Eine weitere Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass Angst, Wut, Depressionen und Schuldgefühle schädlich für die Libido sind (Quelle). Hinsichtlich des Überlebenstriebs, wundert einen dies auch nicht.

Die Stressreaktion des Körpers auf unvorhergesehene Ereignisse ist das Gleiche, wie von einem Raubtier in der Urzeit verfolgt zu werden. Eine verbale Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber ist vielleicht nicht wirklich lebensbedrohlich (zumindest normalerweise nicht), die Reaktion des Körpers ist aber sehr ähnlich.

Wenn man unter Stress steht, werden Hormone wie Cortisol freigesetzt, die die Libido schwächen können. Diese Stressreaktion ist ein Schutzmechanismus unseres Körpers, mit der die Fortpflanzung in gefährlichen Zeiten vermieden wird.

Durch einen Streit am Arbeitsplatz wird man zwar nicht gleich sterben, der Körper reagiert jedoch mit akutem Stress und macht sich kampfbereit, weil plötzlich jede Menge Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol freigesetzt werden.

Wenn der tägliche Stress so stark wird, dass er deine Lebensqualität negativ beeinflusst, wird auch dein sexuelles Verlangen abnehmen.

Die Forscher vermuten, dass der Ursprung hierfür darin zu suchen ist, dass Sex zum Ziel hat, Babys zu zeugen. Und Babys, die in einer ‘feindlichen Umgebung’ (z.B. im Krieg) geboren werden, haben eine geringere Überlebenschance als Babys, die in einem sicheren Umfeld zur Welt kommen. Dein Körper weiß nicht so richtig, wann du wirklich sicher bist.

Wenn du über einen längeren Zeitraum einen erhöhten Herzschlag und eine schnellere Atmung hast und zudem mehr Adrenalin und Cortisol ausschüttest, wird dies dein Körper als lebensbedrohliche Situation einstufen. Damit lässt sich auch die hohe Geburtenrate erklären, die West-Europa nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte. Das Ende einer sehr stressigen und unsicheren Periode führte dazu, dass erheblich mehr Kinder zur Welt kamen.

Aber zurück in die Gegenwart. Was kann man selbst machen, um den Stress in seinem Leben zu vermindern? Versuche Ruhe zu finden.

Versuche bestimmte Probleme zu relativieren und Stressfaktoren aus dem Wege zu gehen oder – noch besser – gleich ganz zu lösen. Hast du Stress, weil du Probleme bei der Arbeit hast? Dann sprich darüber mit deinem Vorgesetzten, um eine Lösung zu finden.

Indem man Dinge gut bespricht, kann man viele Sorgen und jede Menge Stress beseitigen. Versuche zudem in deiner Freizeit wirklich Ruhe zu finden.

Widme dich einem Hobby, bei dem du dich entspannen kannst. Höre beruhigende Musik. Und wenn du für diese Dinge eigentlich keine Zeit hast, dann solltest du dein Leben so einrichten, dass du dafür Zeit hast.

Tipp #3: Sprich über Beziehungsprobleme!

Beziehungsexperten sind der Meinung, dass Groll und Abneigung wichtige Ursachen für den Verlust der Libido sind, die sowohl bei Männern als auch bei Frauen auftreten können.

Verbitterung, eine übertrieben kritische Haltung oder das Ignorieren der eigenen Bedürfnisse, egal aus welchem Grund, kann das sexuelle Verlangen dämpfen. Wenn es in deiner Beziehung negative Spannungen gibt, wird dies auf Kosten deines Sex gehen.

Untersuchungen des amerikanischen National Women’s Health Resource Center ergaben, dass 66% der befragten Frauen der Meinung ist, dass Beziehungsprobleme und ein geringes sexuelles Verlangen in Zusammenhang stehen (Quelle).

Obwohl Beziehungsprobleme euer Sexleben erheblich beeinflussen können, gibt es dennoch genügend Dinge, die du tun kannst, um mit deinem Partner besser zu kommunizieren und die sexuelle Intimität zu erhöhen.

Einige Vorschläge wären:

  • Plant einen festen Abend pro Woche ein, der nur euch beiden zusammen gehört.
  • Verwendet Sexspielzeuge, Kostüme oder sexy Unterwäsche. Denkt euch etwas Neues aus, durch das euer Sexleben wieder spannender wird.
  • Ein weiterer Tipp ist eine Beziehungstherapie. Damit kann man die Kommunikation in der Beziehung verbessern. Auch dies kann das sexuelle Band zwischen zwei Menschen verstärken und das Verlangen neu entfachen.

Vorhandene Probleme lassen sich oft nicht so einfach mit einem Gespräch lösen, allerdings ist das miteinander Sprechen der einzige Weg, um wieder eine gemeinsame Linie zu finden. Bleibt miteinander im Gespräch und sucht gemeinsam nach einer Lösung. Sprecht auch über euer Sexleben und sprecht beide aus, was eurer Meinung nach verbesserungswürdig ist.

Dabei solltet ihr dem anderen keine Vorwürfe machen, sondern lieber konstruktiv sein. Beziehungsprobleme müssen auch nicht komplett gelöst werden, um wieder guten Sex miteinander haben zu können. Der Sex kann die Probleme aber verringern oder sie sogar ganz verschwinden lassen.

Das wird nicht von einem Tag zum anderen geschehen, du wirst aber feststellen, dass die Lust auf Sex langsam wiederkehren wird. Es ist sehr wichtig, dass du mit deinem Partner weiterhin kommunizierst, um immer wieder etwas Neues auszuprobieren. Unterstütze deinen Partner und verbringe genügend Zeit mit ihm oder ihr.

Tipp #4: Steigere deine Libido durch mehr Schlaf

Wenn du schon einmal eine Nacht lang richtig durchgemacht hast, weißt du aus eigener Erfahrung, dass du danach manchmal Tage brauchst, bist du wieder richtig fit bist. Aber auch über einen längeren Zeitraum wenig zu schlafen, kann schlecht für die Gesundheit sein. Es kann das Immunsystem schwächen und zur Gewichtszunahme führen. Eine schwache Libido kann ebenfalls durch Schlafmangel verursacht werden.

Eine gute Nachtruhe ist unverzichtbar, wenn man volle Leistung erbringen will. Chronischer Schlafmangel kann die kognitive Leistung bei der Arbeit beeinflussen und wird mit einer erhöhten Gefahr für Diabetes Typ-2, Herz-Kreislauferkrankungen, Übergewicht und Depressionen in Verbindung gebracht (Quelle, Quelle).

Dein Körper benötigt Schlaf (genau wie Sauerstoff und Nährstoffe), damit er Leistung erbringen kann. Im Schlaf erholt sich der Körper.

Symptome für Schlafmangel sind:

  • Schläfrigkeit
  • Dauerndes Gähnen
  • Reizbarkeit
  • Müdigkeit tagsüber

Schlafmangel ist für die Libido auf unterschiedliche Art von Nachteil.

Dein Körper produziert einen Großteil seiner Geschlechtshormone im Schlaf. Wenn man also ungenügend schläft, werden diese Prozesse nicht in vollem Umfang ablaufen können.

Auch das Immunsystem wird schlechter funktionieren, denn Schlafmangel behindert die Arbeit des Immunsystems. Im Schlaf werden Zytokine freigesetzt. Dabei handelt es sich um schützende Stoffe, die beim Kampf gegen Viren und Bakterien helfen. Schlafmangel kann dazu führen, dass der Körper möglicherweise nicht dazu in der Lage sein wird, diese Eindringlinge abzuwehren.

Was kann man tun, um sich eine bessere Nachtruhe zu verschaffen und seine Libido zu verbessern? – 2 Tipps:

1: Lasse dein Handy links liegen

Nimm dein Handy oder Tablet nicht mit ins Bett. Die Beleuchtung des Schirms kann dich wach halten. Zudem können dich eintreffende Nachrichten nachts aufwecken. Du solltest darum dein Telefon nachts ausschalten oder es in den Flugzeugmodus versetzen.

Schaffe dir lieber einen normalen Wecker an, anstelle den Alarm deines Smartphones zu verwenden. Du solltest im Bett auch lieber – schön altmodisch – ein Buch lesen, bevor du einschläfst, damit sich dein Geist und deine Augen beruhigen können.

2: Schlaf zu festen Zeiten

Versuche zumindest unter der Woche immer zur gleichen Zeit zu Bett zu gehen und aufzustehen. Auf diese Weise kreierst du einen normalen Schlaf-Wach-Zyklus. Findest du es schwierig, dich daran zu halten? Dann kannst du dir auch feste Angewohnheiten aneignen wie z.B. ein warmes Bad vor dem Schlafengehen oder ein Buch lesen.

Tipp #5: Sorge für eine bessere Durchblutung

Wie du bereits gelernt hast, ist das Verbessern der Libido eine komplexe Angelegenheit. Ein Mangel an Nährstoffen, chronischer Stress und Schlafmangel, all das kann dazu beitragen, dass sich dein Sexualtrieb abschwächt.

Eine gesunde Durchblutung kann Wunder für die Libido wirken, denn dann werden auch die Geschlechtsorgane stärker durchblutet. Nahrungsmittel, die die Durchblutung fördern, enthalten Chilipfefferschoten, Ingwer und Knoblauch. Sie alle enthalten Allicin, das die Blutgefäße erweitert und das Blut verdünnt.

Außer diese Nahrungsmittel zu essen, sollte man zudem auch aktiv Sport treiben, um die Libido wieder auf ein gutes Niveau zu steigern. Denn auch dabei wird die Durchblutung gesteigert.

Diese sorgt für eine bessere Erektion, denn eine bessere Durchblutung führt auch dazu, dass sich die Schwellkörper im Penis besser mit Blut füllen. Hierdurch wird die Erektion steifer. Die bessere Durchblutung lässt darüber hinaus die Geschlechtshormone besser strömen. Und auch das ist natürlich gut für die Libido.

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Über Richard Hartmann MSc

MSc Richard Hartmann ist Abnehm-Trainer, Ernährungsberater, (Diät) Psychologe, Autor und Berater für orthomolekulare Ernährung und Nahrungsergänzung. Mit seiner Website HealthyHappy.de möchte er Menschen auf Basis wissenschaftlicher belegter Tipps informieren und inspirieren, damit sie die richtigen Entscheidungen für einen optimalen und gesunden Lebensstil treffen können.

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