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Wie viel Wasser trinken am Tag ist Optimal (zum Abnehmen)?

Wasser ist vermutlich der am stärksten unterschätzte ‚Nährstoff‘, den es gibt, wenn man über Abnehmen und Gewichtsverlust spricht. Natürlich ist ein langfristiger Kalorienmangel notwendig, damit man Gewicht verliert, es ist aber auch sehr wichtig, täglich ausreichend Wasser zu trinken, wenn man erfolgreich abnehmen möchte.

Ausreichend Wasser zu trinken kann nicht oft genug betont werden. Die meisten Menschen trinken leider nicht genügend Wasser. Ein Mensch kann wochenlang ohne Nahrung auskommen aber nur wenige Tage ohne Wasser. Wasser spielt bei beinahe allen körperlichen Vitalfunktionen eine entscheidende Rolle.

In diesem Artikel wirst du das Folgende über das Wasser trinken erfahren:

  • Wie viel Liter Wasser man am Tag trinken sollte
  • Ob man mit Wasser trinken schneller abnehmen kann
  • Zahllose gesundheitliche Vorteile des Wassertrinkens
  • Wie man eine Wasservergiftung und Austrocknung vermeidet
  • Welche Nahrungsmittel sich positiv auf das Feuchtigkeitsgleichgewicht auswirken
  • 5 Tipps, mit denen man Wassereinlagerungen bekämpfen kann
  • Was man beim Fasten trinken darf und was nicht

Wie viel Wasser sollte man täglich trinken?

Der menschliche Körper besteht zu etwa 60% aus Wasser. Wir verlieren konstant Feuchtigkeit über den Urin und Schweiß.

Wasser ist essenziell für eine gute Gesundheit, aber jeder Mensch hat hierbei andere Bedürfnisse.

Wie viel Wasser man benötigt, hängt von vielen Faktoren ab, z.B. vom Gesundheitszustand, wie aktiv man ist und wo man wohnt.

Unterschiedliche Institutionen geben oft recht widersprüchliche Empfehlungen ab, wenn es ums Wassertrinken geht. Häufig hört man die Empfehlung von 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag.

Im Ausland werden auch oft ganz andere Empfehlungen abgegeben.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde (IOM) empfiehlt 3,3 bis 3,7 Liter Wasser pro Tag bei Männern und bei Frauen 2,7 Liter. Diese Mengenangabe ist inklusive der Flüssigkeit, die bereits über andere Getränken und über die Nahrung aufgenommen wird (Quelle).

Außer den genannten Institutionen gibt es auch noch zahlreiche Gesundheits-Gurus, die behaupten, dass man den ganzen Tag über Wasser trinken sollte, weil man sonst Austrocknung riskieren würde.

Wie bei den meisten Menschen hängt dies jedoch vom Individuum ab, und es gibt viele Faktoren (interne und externe), die letztlich unseren Wasserbedarf beeinflussen und bestimmen. Darauf werde ich später noch in diesem Artikel ausführlich zurückkommen.

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Hilft viel Wasser zu trinken beim Abnehmen?

Kann man viel Gewicht verlieren, indem man viel Wasser trinkt? Diese Frage erhalte ich regelmäßig auf meinem Blog.

Es gibt verschiedene Behauptungen bezüglich der Gesundheit zum Thema abnehmen und Wasser trinken. Es soll den Stoffwechsel erhöhen und den Appetit vermindern.

Hierzu kann ich nur ganz kurz sagen: Wasser gläserweise zu trinken ist eine gesunde und einfache Methode, um abzunehmen.

Da Wasser kalorienfrei ist, steht es im Allgemeinen mit verminderter Kalorienaufnahme in Verbindung und auch mit dem Abnehmen. Der Grund hierfür ist hauptsächlich, dass man eben nur Wasser trinkt anstelle von anderen kalorienhaltigen Getränken.

Darum ist es auch sehr wichtig, dass schon junge Kinder dazu ermutigt werden, Wasser zu trinken. Auf diese Weise kann vermieden werden, dass sie Risiko laufen, Übergewicht zu bekommen (Quelle).

Unterschiedliche Studien haben ergeben, dass das Trinken von 500 ml Wasser den Stoffwechsel vorübergehend um 24-30% erhöht (Quelle).

Am besten ist es, kaltes Wasser zu trinken, wenn man abnehmen möchte, denn dann erzielt man den stärksten thermischen Effekt. Der Körper wird dann extra Energie benötigen, um das getrunkene Wasser auf Körpertemperatur zu erwärmen (Quelle).

Wenn man zudem eine halbe Stunde vor dem Essen Wasser trinkt, wird dies den Hunger stillen, wodurch man ebenfalls weniger essen und weniger Kalorien aufnehmen wird und so mit der Zeit Gewicht verliert.

Eine 3-monatige Untersuchung hat ergeben, dass die Teilnehmer, die 500 ml Wasser vor den Mahlzeiten tranken, 44% mehr Gewicht verloren als die Teilnehmer, die dies nicht taten (Quelle).

Vorteile von ausreichend Wasser trinken:

  • Wasser stillt den Hunger (Quelle)
  • Wasser stimuliert vorübergehend den Stoffwechsel (Quelle)
  • Wasser ist ein kalorienfreier Durstlöscher
  • Wasser trinken führt zu Gewichtsverlust (Quelle)
  • Wasser trinken hilft den Nieren dabei, Abfallstoffe aus dem Körper zu entfernen
  • Wasser ist günstig (Leitungswasser)
  • Wasser gibt einem Energie (gesundes Feuchtigkeitsgleichgewicht) (Quelle)

Die Antwort ist also recht deutlich: Genügend Wasser zu trinken, kann dabei helfen, schneller abzunehmen, vor allem dann, wenn es mit einer gesunden Ernährung kombiniert wird.

Flüssigkeit und Nahrung

Das Trinken von Gläsern voll Wasser ist nicht der einzige Weg, der einem zu einem gesunden Feuchtigkeitsgleichgewicht verhilft.

Man nimmt auch Flüssigkeit über die Nahrung auf.

Außer dem Trinkwasser, das man zu sich nimmt, hilft auch die Flüssigkeit, die man über andere Getränke und Nahrungsmittel aufnimmt beim Erhalt des Flüssigkeitsgleichgewichtes. Eine Salatgurke besteht z.B. zum größten Teil aus Wasser. Sie enthält über 90% Flüssigkeit.

Vor allem Obst und Gemüse sind sehr wasserreiche Nahrungsquellen. Sie bestehen zu großen Teilen aus Flüssigkeit. Fleisch, Fisch, Eier und vor allem Obst und Gemüse enthalten alle erhebliche Mengen an Wasser.

Man hört die Leute oft sagen, dass man Kaffee und Tee hierbei nicht mitzählen darf, weil diese Koffein enthalten. Damit ist gemeint, dass diese Getränke wasserabführend wirken. Diese Aussage ist aber stark übertrieben.

Die abführende Wirkung von Kaffee und Tee ist nur recht schwach (Quelle). Man muss also nicht befürchten, gleich auszutrocknen, nur weil man mehrere Tassen Kaffee am Tag trinkt.

Zu viel Wasser zu trinken ist ungesund

Wann trinkt man zu viel Wasser?

Ein ehemaliger Student aus Groningen hat dies auf schmerzliche Weise mitgemacht. Er überlebte im Jahr 2005 nur ganz knapp eine  Wasservergiftung während eines Aufnahmerituals.

Der Student trank innerhalb von drei Stunden zwischen 5 bis 6 Liter Wasser. Kurz darauf brach er zusammen und musste eineinhalb Tage auf der Intensivstation verbringen.

Nicht genügend Wasser zu trinken, kann zu Symptomen wie Erschöpfung, Schwindel und Muskelkrämpfen führen. Zu viel Wasser kann hingegen zu einer Wasservergiftung führen, die auch als Wasserintoxikation bezeichnet wird.

Indem man in zu kurzer Zeit zu viel Wasser aufnimmt, erhöht sich auch die Wassermenge im Blut. Es verdünnt die Elektrolyten im Blut, vor allem das Natrium.

Man spricht von Hyponatremie, wenn der Natriumgehalt unter einen Wert von 135 mmol/L sinkt, als Folge eines zu hohen Wasserkonsums.

Die Mineralien Kalium und Natrium erhalten unser Flüssigkeitsgleichgewicht innerhalb und außerhalb der Körperzellen aufrecht. Wenn das Niveau absinkt, weil zu viel Wasser getrunken wurde, nehmen die Zellen zu viel Feuchtigkeit auf, wodurch sie anschwellen (Quelle).

Wenn dies bei Hirnzellen geschieht, kann es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen. Eine Wasservergiftung tritt durch das Anschwellen der Zellen zutage. Wenn die Hirnzellen anschwellen, steigt der Druck im Schädel an.

Dieser Druck löst die ersten Symptome einer Wasservergiftung aus:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen

Bei schweren Fällen von Wasservergiftung kann es zu folgenden Symptomen kommen:

  • Erhöhter Blutdruck
  • Doppelt sehen
  • Schläfrigkeit
  • Probleme mit der Atmung
  • Muskelschwäche und Krämpfe
  • Ohnmacht (Koma)
  • Hirnödem (Flüssigkeitsansammlung im Gehirn), was zu Schäden am zentralen Nervensystem und zum Tod führen kann (Quelle)

Normalerweise bekommt man nicht sehr schnell eine Wasservergiftung. Die meisten Fälle von Wasservergiftung wurden bei Soldaten oder Sportlern festgestellt, die Literweise Wasser getrunken hatten (Quelle, Quelle).

Wasservergiftung tritt vor allem bei Ausdauersportarten wie Marathon oder Radfahren auf. Zu hohen Wasserkonsum beobachtet man meist bei Sportlern, die eine Dehydrierung vermeiden wollen.

Die Symptome der Hypoatremie (niedriger Natriumgehalt durch zu hohen Wasserkonsum) können auch falsch als Austrocknungssymptome interpretiert werden.

Die Amerikanische Armee hat Richtlinien erstellt, nachdem bei Soldaten falsche Diagnosen gestellt wurden. Die Soldaten starben nicht, weil sie dehydriert waren, sondern an einer Wasservergiftung, als Folge von übermäßigem Wasserkonsum (Quelle).

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Wie viel Wasser trinken ist zu viel?

Die große Frage ist jetzt natürlich: Wann trinkt man zu viel Wasser?

Man sollte sich zuerst einmal bewusst sein, dass ALLES giftig ist, wenn man es in zu großen Mengen zu sich nimmt, eben auch Wasser.

Man spricht von Überhydration und Wasservergiftung, wenn man mehr Wasser trinkt, als der Körper verarbeiten kann. Das bedeutet, die Nieren können das überschüssige Wasser nicht mehr ausreichend in Urinform abführen.

Die Menge an Wasser, die man trinkt, ist aber nicht der einzige Faktor bei einer Wasservergiftung. Auch die Zeitperiode, in der man eine bestimmte Menge Wasser aufnimmt spielt hierbei eine wichtige Rolle.

Wenn man in sehr kurzer Zeit sehr viel Wasser trinkt, steigt die Gefahr für eine Wasservergiftung. Trinkt man die gleiche Wassermenge über einen längeren Zeitraum, ist die Gefahr deutlich kleiner.

Ein zu niedriger Natriumgehalt als Folge von zu viel Wasseraufnahme (Hyponatremie) kann bereits durch das schnelle Trinken von 3 bis 4 Litern Wasser auftreten. Wenn man etwa 5 Liter auf einmal trinkt, kann es zum Tod führen.

Die Nieren können etwas 5 bis 7,5 Liter Wasser am Tag verarbeiten. Sie können aber nicht mehr als einen Liter Wasser pro Stunde filtern.

Natürlich hängt es auch von der betreffenden Person ab, wie viel Wasser man trinken kann und in welchen Umständen man sich befindet. Ein 2 Meter großer Mann wird mehr Wasser trinken können als eine Frau von 1,60. Und im Sommer wird man auch mehr Wasser trinken als im Winter. All diese Faktoren beeinflussen die Menge an Feuchtigkeit, die der menschliche Körper benötigt.

Wie viel Liter Wasser man wirklich benötigt

Ein gesundes Feuchtigkeitsgleichgewicht ist essentiell zum Überleben. Darum hat uns die Evolution mit komplizierten Mechanismen ausgestattet, die regeln sollen, wie viel und wann wir trinken. Man könnte es mit der Atmung vergleichen, auch sie passt sich an, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Sobald wir leicht dehydriert sind, kommt der Körper in Aktion: wir bekommen Durst.

Eine gute Faustregel ist darum immer auf seinen Körper zu hören und dann zu trinken, wenn man Durst verspürt.

Der Durstinstinkt ist sehr zuverlässig und bei der Mehrheit der Menschen funktioniert er hervorragend (Quelle). Schließlich besaßen unsere Vorfahren in der Urzeit auch keine offizielle Trinkempfehlung.

Trotz aller Richtlinien und gut gemeinten Ratschläge, kann einem niemand mit Sicherheit sagen, wie viel Wasser man genau benötigt. Wie bereits erwähnt, hängt dies stark von der betreffenden Person ab. Einige Menschen funktionieren auch besser, wenn sie etwas mehr Wasser trinken.

Wenn man es möglichst einfach halten möchte (was meistens eine gute Idee ist), können die folgenden Richtlinien für 90% der Menschen zutreffend sein:

  • Trinke zwei Gläser Wasser, wenn du durstig bist
  • Wenn man keinen Durst mehr hat, sollte man nicht weitertrinken
  • Bei warmem Wetter und körperlicher Anstrengung, sollte man etwas mehr trinken, um den Feuchtigkeitsverlust zu kompensieren

Diese Faustregeln sollten im Prinzip ausreichend sein, um ein gesundes Feuchtigkeitsgleichgewicht aufrechtzuerhalten. Man kann schon an der Färbung des eigenen Urins feststellen, ob man ausreichend getrunken hat. Eine dunkle Färbung kann anzeigen, dass man nicht genug getrunken hat.

Unter normalen Umständen sollten gesunde Erwachsene etwa 2 Liter Wasser pro Tag trinken.

Bestimmten ‚Risikogruppen‘ empfehle ich allerdings nicht, sich nur auf seinen Durst und die Färbung des Urins zu verlassen. Für Sportler, Alte oder Schwangere ist es empfehlenswert, extra Wasser zu trinken. Dies gilt natürlich auch für Menschen, die krank sind und viel Feuchtigkeit verlieren (z.B. aufgrund von Erbrechen oder Durchfall).

Täglich feste Zeitpunkte zum Trinken

Wenn man mit dem Wassertrinken abnehmen möchte und auf der Suche nach einem Weg ist, wie man sein Feuchtigkeitsgleichgewicht aufrechterhalten kann, ist es empfehlenswert, tägliche festgelegte Trinkmomente einzuplanen. Damit meine ich, dass man nicht den ganzen Tag über schluckweise trinken sollte, sondern lieber zu bestimmten Zeitpunkten (am besten vor den Mahlzeiten) jeweils zwei Gläser auf einmal zu trinken.

  • Tipp: Fürchtest du, dass du das Wassertrinken vergessen wirst? Dann stelle dir auf dem Handy einen Trink-Alarm ein.

Im Prinzip ist das Essen eine Form der Abnutzung des Körpers, deshalb ist das Intervallfasten auch so gesund. Das Fasten mit Unterbrechungen führt nicht nur zu mehr Fettverbrennung, sondern verlangsamt auch die Zellalterung (Quelle). Vielleicht gilt dies auch für umfangreiches Wassertrinken, hierzu existieren aber noch keine Untersuchungen.

Säure-Basen-Gleichgewicht mit Wasser

Ist dir eigentlich bewusst, dass wir täglich mit Säuren und Basen in Berührung kommen?

Die Nahrungsmittel, die wir täglich zu uns nehmen, enthalten weit mehr Säuren als die Nahrung, die unsere Vorfahren aßen.

Zur kleinen Auffrischung deines Gedächtnisses, erzähle ich dir kurz etwas zum pH-Wert (Abkürzung für den lateinischen Begriff Potentia Hydrogenii).

Der pH-Wert sagt etwas über den Säuregrad unseres Körpers aus. Die Skala verläuft von 0 bis 14, wobei 0 reine Säure ist und 14 eine reine Base (dies wird auch als alkalisch bezeichnet). Ein pH-Wert von 7 wird als neutral angesehen, was meist auf reines Trinkwasser zutrifft.

Wenn man also liest, dass etwas einen hohen pH-Wert besitzt, dann ist damit ein niedriger Säuregrad gemeint.

Mehr als die Hälfte unseres Körpers besteht aus Wasser (grob gesagt 60%). Wie du bereits weißt, befindet sich in und um die Zellen herum Wasser, in dem sich ständig Stoffwechselprozesse abspielen. Wenn man vom Säure-Basen-Gleichgewicht spricht, ist damit das Gleichgewicht des pH-Wertes im Blut gemeint.

Der pH-Wert des Blutes einer gesunden Person liegt bei etwa 7,35 bis 7,45 (Quelle). Der Säuregrad hängt von der Menge an sauren und basischen Stoffen im Blut ab.

Im Körper sind allerdings unterschiedliche pH-Werte messbar:

  • Magen: Der Magen ist der sauerste Ort des Körpers mit einem pH-Wert von 1,35 bis 3,5 (Quelle). Die Säure wird benötigt, um die verzehrte Nahrung zu verdauen.
  • Urin: Der pH-Wert des Urins kann stark schwanken, zwischen 4,6 bis 8 (Quelle).

Wenn die Leute über Nahrung reden, die den pH-Wert des Körpers beeinflusst, dann meinen sie damit eigentlich den pH-Wert des Blutes. Für die Gesundheit ist es wichtig, dass der pH-Wert des Blutes im Gleichgewicht bleibt.

Aber zurück zu den Nahrungsmitteln, die wir essen und trinken. Vor allem Fastfood, Limonaden und eine ungesunde Ernährung ganz allgemein, sorgen für eine Übersäuerung des Körpers.

Eine solche Übersäuerung ist ungesund. Sie greift unter anderem das Immunsystem und die Verdauung an. Die Folge einer solchen Übersäuerung ist, dass man langfristig unterschiedliche gesundheitliche Beschwerden bekommen wird.

Bestimmte Nahrungsmittel lassen den Körper übersäuern, während andere Nahrungsmittel, wie z.B. kaliumreiches Obst und Gemüse, den Körper basischer machen.

Darum ist auch das Trinken von Wasser so wichtig für die Gesundheit und das Säure-Basen-Gleichgewicht, denn mit Wasser entsäuert man den Körper.

Ein Glas Wasser trinken ist gut für die Haut

Täglich mehrere Gläser Wasser zu trinken, ist nicht nur wirkungsvoll, um abzunehmen, es ist auch sehr wichtig, wenn man seine Haut jung und straff erhalten möchte.

Eine guter Feuchtigkeitshaushalt sorgt für eine bessere Durchblutung und erhält die Elastizität der Haut.

Zudem werden hierdurch auch Abfallstoffe viel schneller abgeführt.

Übermäßiger Alkoholgenuss sorgt dagegen für eine trockene Haut. Alkohol entzieht Feuchtigkeit und blockiert Hormone und Vitamine, die dafür sorgen, dass die Haut nicht austrocknet. Auch die Kollagen-Produktion wird verlangsamt, wodurch Falten entstehen und bereits bestehende Falten tiefer werden.

Ausreichend Wasser zu trinken sorgt für eine gesunde und gut hydrierte Haut und erhält das Feuchtigkeitsgleichgewicht.

Wasser trinken während des Fastens

Intermittent fasting, das auch als Intervallfasten bezeichnet wird, ist ein Begriff, der eine Ernährungsstrategie beschreibt, bei der die Nahrungsaufnahme auf nur wenige Stunden am Tag eingeschränkt wird.

Kurze Fastenperioden führen zu einer optimalen Fettverbrennung, denn während der Fastenperiode wird der Körper auf die eigenen Fettreserven (die sein Energiespeicher sind) zurückgreifen.

Hierdurch wird man Körperfett verbrennen und abnehmen.

Einige Menschen sind sich nicht sicher, ob sie in den Fastenperioden eigentlich etwas trinken dürfen. Die Antwort lautet aber ganz klar ‚Ja‘, solange man nur Wasser trinkt. Genügend Wasser zu trinken ist beim Fasten sehr wichtig, solange man sich eben auf Wasser oder andere kalorienfreie Getränke beschränkt. Kaffee (wie z.B. Bullet-proof Kaffee) und Grüner Tee geht natürlich auch, denn auch sie enthalten keine Kalorien und sie beschleunigen zusätzlich noch den Stoffwechsel.

Bodybuilder, die sich auf einen Wettkampf vorbereiten und einen geringeren Körperfettanteil erreichen wollen, trinken morgens häufig einen sog. Bullit-proof Kaffee und essen dann erst nachmittags um 4 Uhr etwas.

Wenn man Kaffee trinkt, muss dieser aber schwarz getrunken werden, also ohne Zucker und ohne Milch. Süßstoff darf man verwenden, wenn man möchte.

Auch wenn es vermutlich selbstverständlich ist: Man sollte alle Kaffee-Varianten populärer Kaffee-Ketten wie Starbucks usw. aus dem Weg gehen, wenn man fastet und/oder abnehmen möchte. Sie stecken voller Milchprodukte und zugesetztem Zucker.

Wie man Wassergewicht (Wassereinlagerungen) los wird

Für die meisten Menschen sind überschüssige Wassereinlagerungen kein ernstes Gesundheitsrisiko.

Wassereinlagerungen können aber sehr unangenehm und unattraktiv sein. Sowohl Männer als auch Frauen können an Wassereinlagerungen im Gesicht, dem Bauch, Füßen, Händen und auch anderen Körperteilen leiden.

Der Körper kann aus unterschiedlichen Gründen Wasser einlagern.

Eine mögliche Ursache ist eine Nahrungsmittelintoleranz, schlechte Ernährung oder Erkrankungen wie Nierenversagen. Frauen können auch an Wassereinlagerungen während der Lutealphase des Menstruationszyklus und auch während der Schwangerschaft leiden.

Wenn man unter solchen Wassereinlagerungen leidet, helfen oft einige ganz simple Tipps.

Zuerst sollte man täglich mehr Wasser trinken. Das klingt zwar zuerst einmal etwas widersprüchlich, ist aber dennoch notwendig, um sein Wasser loszuwerden. Ich werde natürlich erklären, warum. Der Körper versucht immer ein gesundes Gleichgewicht herzustellen.

Wenn man also immer wieder dehydriert ist, z.B. weil man viel Alkohol trinkt, wird der Körper sich bemühen, mit aller Macht Feuchtigkeit zu binden. Wenn man täglich genügend Wasser trinkt, wird der Körper keine Veranlassung sehen, um extra Wasser einzulagern (Quelle).

Weitere gut funktionierende Tipps wären:

  • Anfangen Sport zu treiben
  • Löwenzahn einnehmen (ein alternatives Heilmittel, mit dem man Wassereinlagerungen bekämpfen kann, Quelle)
  • Die Menge an Salz in der Nahrung vermindern
  • Eine kohlenhydratarme Diät einhalten

Die wichtigsten gesundheitlichen Vorteile des Wassertrinkens

Außer der Tatsache, dass das tägliche Trinken von mehreren Gläsern Wasser beim Abnehmen hilft, gibt es noch weitere gesundheitliche Vorteile, die ich dir natürlich nicht vorenthalten möchte.

#1: Wasser verbessert das körperliche Leistungsvermögen

Wenn man nicht ausreichend Wasser trinkt, kann die Leistungskraft darunter leiden. Im schlimmsten Fall führt dies zur Austrocknung.

Die Symptome einer solchen Dehydrierung treten auf, wenn man etwa 2% der körpereigenen Flüssigkeit verliert. Dies kann zu einer Temperaturerhöhung, Erschöpfung und verminderter körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit führen (Quelle).

Indem man genügend Wasser trinkt und somit gut hydriert bleibt, kann man all dies vermeiden. Es wundert einen auch nicht, wenn man bedenkt, dass 80% der Muskeln aus Wasser bestehen (Quelle).

Es ist darum bei intensiver Anstrengung sehr wichtig, gut zu trinken, um optimale Leistungen erbringen zu können.

#2: Mehr Wasser trinken ist gut für das Gehirn

Ein gutes Feuchtigkeitsgleichgewicht ist wichtig für das Gehirn. Das Gehirn wird von einem Wassermangel stark beeinflusst. Studien haben ergeben, dass schon eine geringe Austrocknung (1% bis 3% Feuchtigkeitsverlust des Körpergewichts) wichtige Hirnfunktionen in Mitleidenschaft ziehen kann.

Alkohol beispielsweise, besitzt einen stark dehydrierenden Effekt (Quelle). Hierdurch entsteht vor allem im Gehirn ein Wassermangel. Dieser ist auch die Hauptursache für den berühmt berüchtigten Kater am nächsten Morgen nach einer feuchtfröhlichen Nacht. Darum wird auch dazu geraten, viel Wasser zu trinken, nachdem man viel Alkohol getrunken hat.

#3: Wasser trinken verhindert Verstopfung

Das Wassertrinken kann mühsamen Stuhlgang und unregelmäßige Darmbewegungen verbessern. Darum wird das extra Wasser trinken auch empfohlen, wenn man unter einer trägen Verdauung leidet. Zu wenig Wasser zu trinken, erhöht das Risiko sowohl bei jungen als auch alten Menschen, an Verstopfungsbeschwerden zu leiden (Quelle).

Untersuchungen haben ergeben, dass vor allem Sodawasser (Sprudelwasser) ganz besonders gut gegen Verstopfung hilft, obwohl der Grund hierfür noch nicht ganz klar ist (Quelle).

#4: Wasser trinken hilft gegen Kopfschmerzen

Kopfschmerzen und Migräne sind sehr üble Beschwerden. Die Ursache ist dabei oft nicht ganz klar zu nennen. Das extra Trinken von Wasser kann aber dabei helfen, die Kopfschmerzen zu lindern oder sogar dem Entstehen vorbeugen. Häufig verursacht Austrocknung die Kopfschmerzen bei den Menschen (Quelle). In mehreren Studie konnte bewiesen werden, dass das Trinken von Wasser die Kopfschmerzen bei Menschen lindern konnte, die dehydriert waren (Quelle).

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