Meine Geschichte

Hallo, ich bin Richard Hartmann. Offiziell heiße ich eigentlich Richard Hartmannstäter, das habe ich aber abgekürzt, da mein vollständiger Name für viele Menschen schwer zu merken ist.

Frühe Jahre

Als ich noch bei meinen Eltern wohnte, aß ich noch relativ gesund. Bei uns wurde eigentlich fast jeden Tag noch wirklich gekocht.

Als ich 10 Jahre alt war, ließen sich meine Eltern scheiden, etwas, das äußerst schlecht für die Gesundheit ist, durch all den Stress und die Ungewissheit. Hierdurch wurde ich schnell zu einem emotionalen Esser.

Ich wohnte bei meiner Mutter, die glücklicherweise immer noch täglich kochte. Dabei handelte es sich meist um eine klassische Mahlzeit mit Kartoffeln, Fleisch und Gemüse. Ansonsten hantierte meine Mutter auch einige Ernährungsregeln wie z.B. Erfrischungsgetränke nur am Wochenende.

 

Dann ging es aber mit mir bergab…

Als ich anfing zu studieren, ging es mit mir bergab. Ich trank viel häufiger Erfrischungsgetränke und Bier. Außerdem aß ich kein Obst, kaum Gemüse und lebte regelmäßig von den billigsten Fertiggerichten. Immerhin kaufte ich Fertiggerichte mit Gemüse, denn tja… das war doch so gesund!

Durch das oftmals ungesunde Essen hatte ich meist nur wenig Energie, große Lust auf Salziges und verlor ab und zu das Bewusstsein. Mit der Zeit nahm ich auch zu, hörte mit jeglichem Sport auf und wurden bei mir, bei einem Kontrollbesuch beim Zahnarzt, ganze 8 Löcher gefunden!

Langsam verlor ich auch jedes Interesse an meinem Studium, denn es viel mir alles zu schwer und kostete mich viel zu viel Zeit.

Ich wünschte, ich hätte schon früher den Mut gefunden, meinen eigenen Weg zu wählen, anstelle den Erwartungen anderer entsprechen zu wollen. Ich wollte ganz sicher nicht 50 Stunden pro Woche mit Studieren beschäftigt sein, dafür ist das Leben einfach zu kurz.

Mir kam auch der Gedanke: Soll das es sein?

Zum Glück habe ich dann den Studiengang gewechselt und bin nach Amsterdam umgezogen.

Hier fing auch mein Weg zu einem gesünderen Lebensstil an. Ich entdeckte, dass vieles, was ich aß, gar nicht so gesund war wie ich immer gedacht hatte.

Die Entdeckung der irreführenden Nahrungsmittelindustrie

Ich entdeckte, dass mich die Nahrungsmittelindustrie mit vielen Produkten furchtbar in die Irre geführt hatte, mit all ihren vielversprechenden Gesundheitsfloskeln auf den Verpackungen.

In dieser Welt ist es leider wichtiger geworden, den Gewinn zu maximieren als auf gesundheitliche Aspekte zu achten.

Ich traue der Nahrungsmittelindustrie genauso wenig wie der Pharmaindustrie über den Weg. Ebenso wenig wie den sogenannten „unabhängigen“ Ernährungsexperten und -behörden.

Ich habe darum ganz von vorne angefangen zu untersuchen, was nun eigentlich wirklich gesund ist und was ‚angeblich‘ gesund ist. Das hat mich Jahre gekostet, denn hierfür muss man sich erst durch einen Wald von Unwahrheiten kämpfen.

 

Letztlich habe ich mich selbst kuriert.

Als ich nicht mehr auf die Tricks der Nahrungsmittelindustrie hereinfiel und entdeckte, was wirklich gesund war, stellten sich auch die Ergebnisse ein.

Die Ergebnisse waren:

  • Mehr Energie
  • Weniger Lust auf Süßes, Fettiges oder Salziges
  • Ich nahm ab
  • Ich wurde muskulöser
  • Ich hatte keine Löcher mehr in den Zähnen!

All dies gelang mir nur mit Hilfe eines gesunden Lebensstils, etwas, das nach meiner Ansicht der einzig wirkliche Weg ist, um schlank zu werden und zu bleiben, viel Energie zu haben und viele Beschwerden zu beheben.

Darum bin ich absolut gegen vorübergehende Diäten. Diese sind nutzlos und zudem schlecht für den Geldbeutel!

Meine Hobbies?

Natürlich gehört Lesen und Bloggen zu meinen Hobbies. Ein anderes Hobby von mir ist das Bouldern. Das ist Klettern bis in eine Höhe von 4,5 Metern ohne Hilfsmittel. Das ist übrigens auch eine der effektivsten Sportarten, um Fett zu verlieren und gleichzeitig Muskelmasse aufzubauen.

Orthomolekularer Ernährungsberater

Seit April 2017 bin ich Orthomolekularer Ernährungsberater.

Was macht mich anders als andere Abnehm-Coaches?

Besucher und Kunden erfahren meine Informationen als einfacher verständlich, ohne dass wichtige Details weggelassen werden.

Zudem sind meine Empfehlungen größtenteils wissenschaftlich belegt. Das ist etwas, das immer noch recht selten zu finden ist. Die meisten selbsternannten Diätberater oder Gesundheits-Coaches schreiben meiner Meinung nach einfach das, was ihnen gerade passt.