7 Gründe warum ich von Diät Shakes / Mahlzeitenersatz abrate

7 Gründe warum ich von Diät Shakes / Mahlzeitenersatz abrate

Diäten mit Mahlzeitenersatz und Diät Shakes sind zur Zeit ungeheuer beliebt. Das ist auch kein Wunder, denn man kann damit in kurzer Zeit sehr viele Kilos verlieren.

Diät Shakes kann man heutzutage in jeder Drogerie kaufen oder auch ganz einfach über das Internet bestellen.

Man nimmt damit ab, das ist schon einmal sicher. Aber abgesehen davon, dass dieser Gewichtsverlust nicht bleibend ist, ist das Abnehmen mit Shakes zudem mit vielen Gesundheitsrisikos verbunden.

Wenn du genau wissen möchtest, was es mit dem Mahlzeitenersatz auf sich hat, dann solltest du diesen Artikel lesen. Ich habe hier alles für dich aufgelistet, sodass du deine eigenen Schlussfolgerungen ziehen kannst.

In diesem Artikel wirst u.a. das Folgende erfahren:

  • Was man über Glutenintoleranz wissen sollte (13% der Bevölkerung leidet unter einer Glutenunverträglichkeit).
  • Die Entkräftung des Mythos ‚eines trägen Stoffwechsels‘ (99% der ‚Ernährungsexperten‘ liegt hier falsch).
  • Was wir vom Ernährungsschema unserer Vorfahren lernen können.
  • Die populärsten Diät Shakes auf dem Markt (und welche man ganz sicher NICHT trinken sollte)
  • Und noch vieles, vieles mehr..

Grund #1: Es ist sehr ungesund

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Sehr viel Eiweiß

Eiweiß spielt eine wichtige Rolle bei Mahlzeitenersatz. Indem man nur wenig oder gar keine Kohlenhydrate ist, wird der Körper gezwungen seine Energie aus Fettzellen und Eiweiß zu beziehen.

Der Vorteil von Eiweiß ist, dass es einen sehr stark sättigenden Effekt besitzt und somit die Esslust unterdrückt. Dadurch bekommt man nicht so schnell wieder Hunger (Quelle) und sinkt somit auch die Menge an Kalorien, die man täglich zu sich nimmt.

Eigentlich nicht übel, könnte man jetzt denken! Aber das Abnehmen mit solchen Abnehmshakes ist nicht ganz gefahrlos…

Durch das Trinken von Diät Shakes nimmt man natürlich sehr viel Eiweiß zu sich aber viel zu wenig Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe. Ohne Gemüse und Obst entfernt man die wichtigste Quelle für Ballaststoffe aus seiner Ernährung.

Das kann zu Problemen mit dem Stuhlgang führen (Verstopfung). Es gibt zudem Hinweise darauf, dass Eiweiß-Diät-Shakes durch ihre hohen Eiweißgehalte sehr schwer für Leber und Nieren zu verarbeiten sind. Für Menschen, die unter einer Nieren- oder Lebererkrankung leiden, kann dies sogar gefährlich werden (Quelle).

Es kann sogar sein, dass man weniger lang lebt, wenn man zu viel Eiweiß isst, denn vor allem tierisches Eiweiß enthält viele Aminosäuren, die den Alterungsprozess beschleunigen.

Eine eiweißreiche Diät kann kurzfristig dabei helfen Körperfett zu verlieren. Langfristig schadet sie aber der Gesundheit und kann sogar die Lebensspanne verkürzen.

Es ist sehr wichtig, dass die Makronährstoffe (Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate) im Gleichgewicht sind. Damit ist gemeint, dass jeder der drei Nährstoffe etwa 1/3 der Ernährung ausmachen sollte, wie es zu Zeiten der Urmenschen der Fall war. Damit befindet man sich in den ‚Regionen‘ einer Low-Carb Diät von 100 g bis 150 g Kohlenhydraten am Tag.

Mit einer solchen ausgeglichenen Energieverteilung begibt man sich zurück zum ursprünglichen Ernährungsschema unserer Art. Auf diese Weise darf man immer noch wichtige Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse und komplexe Kohlenhydrate essen.

Zugesetzte schädliche Süßstoffe

Häufig finden sich in Abnehmshakes zahlreiche zugesetzte Süßstoffe wie beispielsweise Aspartam (oder Zucker, der sich hinter Decknamen wie Maltodextrin versteckt), weil sie nur sehr wenige Kalorien enthalten. Diese Süßstoffe sind aber nach wie vor sehr umstritten.

De EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat diese zwar zugelassen, aber die Organisation selbst ist von der Nahrungsmittelindustrie unterwandert (Quelle). Die Mitglieder der EFSA kommen sehr oft aus der Nahrungsmittelindutrie mit allen zugehörigen Interessenkonflikten.

Das bedeutet, dass die Menschen, die oft dafür angeprangert werden, ungesunde Produkte mit der dazugehörigen, den Verbraucher täuschenden Werbung auf den Markt zu bringen, gleichzeitig in den Gremien sitzen, die beschließen, welche Produkte sicher und gesund sind. Wenn das nicht lächerlich ist!

Bei der EFSA haben einige Mitglieder gleichzeitig einflussreiche Positionen in der Nahrungsmittelindustrie inne. Der Verbraucher wird so zum Versuchskaninchen (meine Meinung). Die EFSA schaut sich meist nur die Untersuchungen an, die der Hersteller selbst durchgeführt hat aber keine unabhängigen Untersuchungen. Also der Metzger, der sein eigenes Fleisch kontrolliert.

Hier endet meine ‚Predigt‘, warum man nicht einfach blind sogenannten ‚Institutionen‘, ‚Behörden‘ oder ‚Stiftungen‘ vertrauen sollte, bei deren Beurteilungen.

Abnehm-Produkte voller Weizen und Gluten

Gluten muss man sich als eine Familie von Eiweißen vorstellen, die in Getreide wie z.B. Weizen, Roggen, Dinkel und Gerste vorkommen. Das am häufigsten verbrauchte Getreide, das Gluten enthält, ist Weizen. Weizen ist eine der schlechtesten Getreidesorten, die starke Blutzuckerausschläge verursacht.

Dazu muss man auch noch sagen, dass es viele Menschen gibt, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden. Die schwerste Form der Glutenintoleranz ist Zöliakie. Darunter leiden etwa 0,7 – 1% der Bevölkerung (Quelle). Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die dem Verdauungssystem schadet und die Darmzotten zerstört, wenn sie nicht rechtzeitig entdeckt wird.

Nicht jeder mit Zöliakie leidet unter Verdauungsproblemen, was die Diagnose dieser sehr schweren Form der Glutenintoleranz zusätzlich erschwert. Untersuchungen haben ergeben, dass bis zu 80% der betroffenen Menschen nicht wissen, dass sie darunter leiden (Quelle).

Es gibt aber eine noch wesentlich größere Gruppe von Menschen, die kein Zöliakie hat aber trotzdem unter einer Glutenunverträglichkeit leidet.

Es ist nicht genau bekannte, wie viele Menschen unter einer Glutenintoleranz leiden. Es wird aber geschätzt, dass 0,5 bis 13% der Bevölkerung darunter in irgendeiner Form leidet (Quelle).

Symptome für eine Glutenintoleranz sind:

  • Durchfall
  • Bauchschmerzen
  • Müdigkeit
  • Aufgeblasenes Gefühl
  • Niedergeschlagenheit

Diese Gesundheitsbeschwerden sind nicht ohne. Darum sieht man in der Praxis häufig, dass vielen Menschen eine glutenfreie Diät sehr hilft, denn es gibt sehr guten Ersatz, der einen stabilen Blutzuckerspiegel gewährleistet und glutenfrei ist. Das führt auch zu einer besseren Insulinsensibilität und somit zu weniger Fetteinlagerungen.

Glutenfreie Alternativen, die ich empfehlen kann, wären:

  • Haferflocken
  • Quinoa
  • Buchweizen
  • Hirse

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Grund #2: Es handelt sich um eine verkappte Crash-Diät

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Beim Abnehmen mit Abnehmshakes spielt man mit seiner Gesundheit. Es ist einfach eine verkappte Form einer Radikal- oder Crash-Diät.

Einiger Mahlzeitenersatz kommt einem Ernährungsschema von 500 bis 1000 Kalorien am Tag gleich. Das ist natürlich lächerlich wenig, damit man als Mensch normal funktionieren kann.

Metabolismus und Körpergewicht

Einen Tag lang nichts zu essen wird die Fettverbrennung des Körpers erhöhen. Jedoch wird das chronische zu wenig Essen zu einem Kalorienmangel führen, langfristig zum Gewichtsverlust. Im Gegensatz dazu, was oft behauptet wird, ist es nicht die Nahrung (oder ein Mangel an ihr), sondern das Körpergewicht, das den Stoffwechsel beeinflusst.

Bei einer Studie mussten die Teilnehmer 3 Tage lang fasten, dabei verlangsamte sich ihr Stoffwechsel nicht (Quelle). Es ging also um 72 Stunden ohne Nahrung.  Bei einer weiteren Untersuchung mussten die Teilnehmer 22 Tagen lang jeden zweiten Tag fasten. Auch bei dieser Gruppe wurde kein Rückgang (Ruhemetabolismus) des Stoffwechsels festgestellt (Quelle).

  • Diese Untersuchungen zeigen, dass die Nahrung also nichts mit dem Stoffwechsel zu tun hat. Es geht vor allem um das Körpergewicht. Wenn dein Körpergewicht ansteigt oder absinkt, wird auch dein Stoffwechsel ansteigen oder absinken.

In den ersten Wochen wird man mit Shakes wahrscheinlich recht schnell abnehmen. Die Pfunde werden aber sofort zurückkommen, sobald man wieder normal isst und der Körper die Chance bekommt, seine verlorenen Nährstoffe wieder aufzufüllen.

Die Hersteller selbst empfehlen sogar, dass man nie länger als 2 bis 3 Monate eine Eiweißdiät einhalten sollte. Und auch die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass das Abnehmen mit Diät Shakes den Körper mit zu wenig Nährstoffen versorgt, als dass man dies für längere Zeit durchhalten könnte.

Grund #3: Es handelt sich meist nicht um einen vollständigen Ersatz

Ein weiterer Grund, warum man langfristig mit Abnehmshakes nicht durchhält ist, weil einem jede Menge Nährstoffe vorenthalten werden. Und das sollte niemals das Ziel sein. Die Shakes stellen keinen wirklichen Mahlzeitenersatz dar, mit der richtigen Menge an Makronährstoffen. Man wird sicherlich viele Nährstoffe verlieren, was von Marke zu Marke unterschiedlich sein wird.

Man benötigt zum Beispiel im Idealfall 200 mg Vitamin C und 200 bis 400 mg Magnesium am Tag. Genauso wie ausreichend Vitamin D, Zink usw. Die Abnehmshakes enthalten aber sehr oft unzureichende Mengen an diesen wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen.

Grund #4: Urmenschen tranken keine Shakes zum Abnehmen

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Wir wollen einmal kurz in die Urzeit zurückkehren. In jener Zeit war man auf die Nahrung angewiesen, die gerade verfügbar war.

Experten, die sich intensiv mit diesen prähistorischen Zeiten beschäftigt haben, haben die Vermutung, dass der Mensch damals nicht besonders gut im Fangen von Tieren war und dass darum der Großteil seiner Nahrung pflanzlichen Ursprungs war.

Man aß darum vor allem Fisch, Wasserpflanzen (Seegras), Blattgemüse, Nüsse, Obst, Samen und nur ab und zu etwas Fleisch. Auf diese Weise schaffte es der Mensch eine der schwersten Perioden in seiner Geschichte erfolgreich zu überleben.

Und dies ist darum auch das, was ich dir empfehlen möchte. Du brauchst absolut keinen Mahlzeitenersatz, voll mit synthetischen Farb- und Geschmacksstoffen, der dir von der Werbung angepriesen wird.

Besinne dich lieber auf die Natur! Damit meine ich nicht-weiterverarbeitete Nahrung ohne Zusätze, mit viel Gemüse, Obst, Urgetreide, fettem Fisch, Nüssen und Samen. Mehr braucht man nicht!

Grund #5: Wissenschaftlicher Beweis fehlt oder nur schwach vorhanden

Es gibt nur wenige wissenschaftliche Beweise dafür, dass Diät Shakes und Mahlzeitenersatz effektive Mittel sind, um dauerhaft abzunehmen.

Bei einer Low-Carb Diät muss man einen Großteil des Gewichtsverlustes einfach Verlust von Feuchtigkeit zuschreiben. Die Kohlenhydrate, die wir essen werden in Form von Glycogen in Muskeln und Leber gespeichert. Das Glycogen wird dann als eine schnell zur Verfügung stehende Energiereserve verwendet.

Das in Muskeln und Leber gespeicherte Glycogen neigt dazu Wasser an sich zu binden. Dieser Glycogenvorrat verbraucht sich, wenn man einige Zeit keine Kohlenhydrate mehr isst.

Auf diesem Wege wird man dann auch eine recht große Menge an Feuchtigkeit verlieren, was zu entsprechendem Gewichtsverlust führt.

Körperfett hat man dann aber noch kein bisschen verloren. Aber das ist es, was die Abnehmindustrie dir mit ihren Mahlzeitenersatz vormachen will, obwohl es dafür keinen wissenschaftlichen Beweis gibt.

Nicht selten werden hierfür dann Untersuchungen mit nur sehr wenigen Teilnehmern angeführt (Stichproben) und eine Kontrollgruppe ist meist auch nicht vorhanden, anhand derer die Hypothese getestet werden könnte.

Grund #6: Es ist teuer!

kost geld

Natürlich hängt der Preis der Diät Shakes stark von der Art der Shakes und der Marke ab, die man verwendet, im Allgemeinen ist dieser Mahlzeitenersatz aber eine ziemlich kostspielige Angelegenheit.

In einigen Fällen sind die Kosten so hoch, dass man beim Kauf eines Abnehmproduktes oder einer kompletten Diät gratis eine professionelle Begleitung dazu bekommt.

Die Chance ist dann recht groß, dass sie einem empfehlen, noch mehr Shakes über noch längere Zeit zu nehmen!

Ich habe schon Diät Shakes auf Eiweißbasis gesehen, die mehr als 100 Euro pro Woche kosteten.

Man kann getrost sagen, dass das schnelle Abnehmen mit Shakes zum größten Teil Marketing ist und nicht zum Ziel hat, Menschen wirklich beim dauerhaften Abnehmen zu helfen.

Shakes selbst machen

Die horrenden Preise kann man zumindest umgehen, in dem man sich seinen Shake einfach selbst macht, was um einiges günstiger ist. Ein weiterer Vorteil hierbei ist, dass man dann genau weiß und bestimmen kann, was im Shake steckt und nicht mehr mit all den ungesunden Zusätzen konfrontiert wird.

Wie sieht die Zusammensetzung eines selbstgemachten Diät-Shakes aus?

Fülle die folgenden Zutaten alle zusammen in einen Mixer:

  • 1 Schäufelchen Eiweißpulver
  • halbe Banane
  • 200 Gramm Spinat
  • 4 gefrorene Erdbeeren
  • Eiswürfel
  • 300 ml Wasser

Mixe die Zutaten lang genug, bis der Shake eine trinkbare Struktur bekommen hat. Lass ihn dir schmecken!

Grund #7: Die essentiellen Nährstoffe fehlen

Wie weiter oben im Artikel bereits erwähnt, ist es sehr wichtig, dass man die richtige Menge an Makronährstoffen zu sich nimmt.

In viel Mahlzeitenersatz und Diät Shakes sind die richtigen Verhältnisse zwischen den Nährstoffen nicht vorhanden. Das ist aber nicht nur bei dieser Art der Abnehmprodukte der Fall, sondern auch bei der gesamten Westlichen Ernährungsweise, die sehr ungesund ist.

Wir beziehen heutzutage viele Kalorien aus schnellen Kohlenhydraten, was eine Katastrophe ist, wenn man dauerhaft abnehmen möchte. Schnelle Kohlenhydrate haben nicht nur keinen Sättigungseffekt, zudem wird mit ihrer Hilfe auch das Hormon Insulin in großen Mengen produziert, was die Fetteinlagerung fördert.

Das heutige Westliche Ernährungsschema umfasst ganze 55% Kohlenhydrate (Quelle).

Wenn wir unsere heutige Ernährung mit der von Urmenschen vergleichen, kommen wir zu folgendem Ergebnis:

Jäger und Sammler

  • Eiweiß: 19-35%
  • Fett: 28-47%
  • Kohlenhydrate: 22-40%

Westliche Kultur

  • Eiweiß: 15%
  • Fett: 30%
  • Kohlenhydrate: 55%

 

Früher, in prähistorischen Zeiten, bezogen die Menschen niemals mehr als 40% ihres Energiebedarfs aus Kohlenhydraten.

Man sieht auch, dass die Menschen der Westlichen Welt heutzutage viel zu wenig Eiweiß (15%) essen. Das ist schade, denn Eiweiß spielt eine wichtige Rolle beim Abnehmen.

  • Eiweiß, Kohlenhydrate und ungesättigte Fettsäuren sollten in folgendem Verhältnis in deiner Nahrung stecken: 30% Eiweiß, 30% Kohlenhydrate und 40% ungesättigte Fettsäuren.

Man sollte seinen Energiebedarf über das richtige Verhältnis an Makronährstoffen decken, um eine gesundes Nahrungsgleichgewicht zu erreichen.

Beliebte Populaire afval shakes

#1: Almased

Almased ist ein Abnehm-Produkt auf Soja-Joghurt-Honig Basis.

Per 100 Gramm enthält es über 30 Gramm Kohlenhydrate, von denen sehr wahrscheinlich der größte Teil aus Zucker bestehen wird.

Auch hier also viel Zucker mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Gesundheit.

#2: WeightCare Mahlzeit-Shakes

Ich habe einen echten Schreck bekommen, als ich die Nährwerte der WeightCare Shakes las. Vor allem die günstigeren Abnehmshakes stecken randvoll mit Zucker.

Darum sind wohl auch die Erfahrungsbericht zu den WeightCare Shakes im Internet nicht allzu positiv.

Pro 100 Gramm (404 Kalorien) bestehen die Nährstoffe aus 55 Gramm Kohlenhydrate. Von diesen 55 Gramm sind 51 Gramm Zucker! Diese Sorte Diät Shakes bringen den Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht und sorgen dafür, dass von Fettverbrennung keine Rede sein kann.

#3: Atkins Diät Abnehmshakes

Die Diät Shakes von Atkins haben viel Eiweiß und sind wenigstens zuckerarm. Pro 100 Gramm (429 Kalorien) bestehen die Nährstoffe aus 19 Gramm Fett, 49 Gramm Eiweiß und 7,8 Gramm Kohlenhydraten.

Im Disclaimer wird oft angegeben, dass dem Benutzer empfehlen wird, das Produkt nicht länger als 2 bis 3 Monate einzusetzen.

Das ist eigentlich eine Bestätigung dafür, dass das Abnehmen mit Shakes einfach schlecht für die Gesundheit ist, denn es ist Tatsache, dass man hiermit irgendwann einen schweren Mangel an Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen erleiden wird.

Man kann also abschließend feststellen, dass die Basis für gesundes und dauerhaftes Abnehmen ganz sicher nicht Mahlzeitenersatz und Abnehmshakes sind!

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Wusstest du, dass 1 von 3 Personen bei einer Diät sogar noch zunehmen anstelle damit abzunehmen? (Quelle)

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