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Warum das meiste Kokosfett schlecht ist + 3 gute Varianten

Wenn man durch den Supermarkt geht und Kokosfett kaufen möchte, wird man – je nach Supermarkt – auf dutzende unterschiedliche Marken stoßen, die alle mit den tollsten Versprechungen daherkommen: 100% rein, extra nativ, kaltgepresst, biologisch usw. Was aber bedeutet das alles eigentlich? Kann nicht jeder alles Mögliche von seinem Fett aus Kokos behaupten?

Um diese Fragen zu beantworten, habe ich speziell für diesen Artikel den Kokosfett-Experten Bert Droog interviewt. So wirst du aus einer vertrauenswürdigen Quelle erfahren, was es genau damit auf sich hat.

Hast du auch so genug von dieser ganzen widersprüchlichen Diskussion zum Thema in den Medien? Hier wirst du die Wahrheit über Kokosfett entdecken!

Das Folgende wird dir dieser Artikel vermitteln:

  • Die Wahrheit über Kokosfett bzw. Kokosöl (90% der Produkte auf dem Markt sind von schlechter Qualität).
  • Der WAHRE Grund, warum sich bestimmte Institutionen so negativ zu Kokosfett äußern.
  • Wie man ein qualitativ gutes natives Kokosfett erkennt.
  • Welke Versprechungen auf den Verpackungen Unsinn sind, weil sie jeder von sich behaupten kann (mangels Gesetzgebung).
  • Die bewiesenen Gesundheitsvorteile von nativem Kokosfett gegenüber den qualitativ schlechten Varianten.
  • Und noch vieles, vieles mehr …

Wie schlechtes (Kopra) Kokosfett hergestellt wird

Fett aus Kokos ist immer noch sehr beliebt, und viele Menschen sind auch recht stolz auf sich selbst, dass sie ihr pflanzliches Öl durch Fett und Öl aus Kokos ersetzt haben. Es tauchen aber auch immer mehr Geschichten und Nachrichten auf, dass Kokosfett gar nicht so gesund für einen sein soll.

Was ist an diesen Nachrichten dran? Um die Wahrheit herauszufinden, hatte ich, wie bereits erwähnt, ein Gespräch mit einem Experten zum Thema, Bert Droog. Bert betreibt zusammen mit seiner Partnerin Mieke seit einigen Jahren eine kleine Kokosfett-Firma auf Sri Lanka.

Als Bert und Mieke ihre Firma gründeten, wussten sie, dass bereits viel Kokosfett-Produkte im Umlauf waren. Um ein konkurrenzfähiges Kokosfett produzieren zu können, mussten sie also mit ihrem Produkt neue Maßstäbe setzen.

In der Beginnphase der Firma bekamen sie die volle Unterstützung des Kokosnuss-Laboratoriums auf Sri Lanka. Sie halfen ihnen ihren eigenen speziellen Produktionsprozess zu entwickeln.

Und genau das macht heute die Firma von Bert und Mieke so einmalig. Sie führen den gesamten Verarbeitungsprozess selbst durch und können auf diese Weise ein sehr hochwertiges Kokosfett-Produkt liefern. Und dies machen sie auf ihre ganz eigene einmalige Weise.

Zusammen mit Arbeitern aus der lokalen Bevölkerung sorgen sie für die hohe Qualität ihres Kokosfett-Produktes, das den Namen ‚De Witte Parel‘ trägt. Es hat sie 4 Jahre gekostet, um ein Filtersystem zu entwickeln, mit dem sich ein großer Teil der im Kokosfett vorhandenen Nährstoffe erhalten lässt.

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Kopra-Kokosfett

Warum betrachten viele Gesundheitsbehörden und Institutionen Kokosfett immer noch als ungesund? Das größte Problem hierbei ist, dass das allermeiste Kokosfett, das man überall kaufen kann, raffiniertes Fett ist (das auch Kopra genannt wird). Ich werde hier kurz erklären, wie dieses raffinierte Kokosfett erzeugt wird.

Hier bei uns nennen wir den Kern der Kokosnuss (in dem das weiße Fruchtfleisch steckt) selbst Kokosnuss, obwohl das eigentlich nicht richtig ist. Die Frucht als ganzes ist eigentlich die Kokosnuss!

Bei der Kopra-Produktion wird der Kern der Kokosnuss mit einem Messer aufgeschlagen. Das auslaufende Kokoswasser wird nicht genutzt.

Es gibt zwei unterschiedliche Methoden, auf die Kopra-Kokosfett hergestellt wird:

  • Im Ofen getrocknet
  • In der Sonne getrocknet

Methode #1: ofengetrocknetes Kokosfett

Wir wollen zuerst die Methode der Ofentrocknung betrachten. Die Hälften des gespaltenen Kerns werden zum Trocknen in einen Ofen gelegt.

Wenn man jedoch das Fruchtfleisch gut erhalten möchte, muss es innerhalb von 4  bis 5 Stunden getrocknet werden. Beim Kopra-Prozess kann das Trocknen aber bis zu 2 Tage dauern, was viel zu lang ist.

Das Feuer im Ofen wird zudem mit Kerosin entzündet, was für den Geschmack und Geruch des Kokosfetts nicht gut ist, denn das Feuer befindet sich unter den Nüssen und der Dampf und Rauch steigt nach oben.

Foto 1: Ofen von außen

Foto 2: Ofen von innen, die Schalen werden eingeschichtet

Foto 3: Ofen von innen, die Schalen sind entzündet

Methode #2: sonnengetrocknetes Kokosfett

Die andere Methode ist das Trockenen im Freien in der Sonne. Dieser Prozess dauert 3 bis 4 Tage. Das Problem hierbei ist, dass es nicht immer sonnig ist. Manche Nächte können ebenfalls feucht sein, wodurch sich Bakterien und Schimmel schnell ausbreiten können.

Foto 4: sonnengetrocknete Kokosnüsse, die verschimmelt sind, aus denen aber dennoch Kokosfett produziert wird

Die Kokosnuss in der Mitte sieht noch ganz gut aus, wurde aber – nach Berts Meinung – nur dazugelegt. Wie man sehen kann, sehen die Nüsse alle ziemlich übel aus, weil sie zu lange in der Sonne gelegen haben und sich Ungeziefer und Vögel an ihnen gütlich getan haben.

Foto 5: 3 Kategorien von Kokosnüssen – links Haltbarkeit 6 Monate, in der Mitte Haltbarkeit 4 Monate und rechts 2 Monate

Sonnengetrocknetes Kokosfett ist sehr stark verschmutzt und wird deswegen aus gutem Grund raffiniert. Danach ist es geruchslos, farblos und seiner meisten Nährstoffe beraubt. Das Einzige, was nach diesem Prozess übrig bleibt, ist Fett.

Der Grund, warum Kokosfett auf diesem Wege hergestellt wird, ist, dass es eine sehr billige Produktionsmethode ist. Viele Familien in asiatischen Ländern verwenden Kopra-Kokosfett zum Kochen, weil es so günstig ist. Menschen, die mehr Geld besitzen wählen aber eine gesündere Alternative.

Und ja, dieses raffinierte billige Öl wird auch hier bei uns verkauft, und zwar als gesundes Kokosfett!

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Die richtige (gesunde) Methode, um Kokosfett herzustellen

Da alle guten Nährstoffe im raffinierten Kopra-Kokosfett verloren gegangen sind, hat die Verwendung dieses schlechten Kokosfetts wahrscheinlich eine gegenteilige Wirkung, die eine ganze Reihe erhöhter Gesundheitsrisikos nach sich zieht.

Der Produktionsprozess von nativem Kokosfett verläuft aber glücklicherweise ganz anders, wie uns Bert erzählt.

Natives Kokosfett ist eine Namensgebung für reines, nicht raffiniertes Kokosfett, das noch den größten Teil seiner Nährstoffe aus der ursprünglichen Kokosnuss besitzt.

Prozess 1: Schale mit Hammer abschlagen

Die Anforderungen bei der Herstellung von nativem Kokosfett sind sehr hoch. Zuerst wird die Schale vom Kern entfernt. Wenn die Schale weg ist, bleibt noch das Fruchtfleisch übrig, umgeben von einer roten Schale. Diese rote Schale wird abgekratzt, wodurch nur noch das schöne, weiße Fruchtfleisch übrig bleibt.

Prozess 2: rote Schale entfernen

Danach ist nur noch das weiße Fruchtfleisch übrig:

Prozess 3: aufschlagen und das Kokoswasser herausholen

Prozess 4: die großen Stücke Fruchtfleisch in der Cutter-Maschine zu Kokosraspel zermahlen

Anschließend wird es in einen trockenen Raum gelegt, in dem das nasse Fruchtfleisch gemahlen wird. Der Dehydrator entzieht mit warmer Luft (Temperatur bis zu 40°) die Feuchtigkeit aus der Kokosmasse. Dies wird als kaltgepresst bezeichnet, weil das Kokosfett nicht auf mehr als als 55° erwärmt wurde. Auf diesem Wege bleiben alle wichtigen Nährstoffe im Kokosfett erhalten.

Auf diese Weise werden die Kokosnüsse auf gesunde und verantwortungsvolle Art verarbeitet. Natürlich nimmt dieser Prozess mehr Zeit in Anspruch.

Bei der Produktion von Kopra-Kokosfett wird auf nichts geachtet. Bei der Erhitzung und Trocknung des Kokosfetts sind die Temperaturen bereits viel zu hoch, wodurch alle wichtigen Vitamine, Polyphenole und Mineralien verloren gehen. Das einzige was zählt ist, dass das gesamte Fett herausgeholt wird, bis zum letzten Tropfen.

Nach dem Trocknen wird natives Kokosfett auf den Abkühltisch gelegt und die Temperatur auf 28 bis 30 Grad gesenkt.

Prozess 5: die Kokosraspel im Dehydrator trocknen

Prozess 6: getrocknete Kokosraspel auspressen

Prozess 7: filtern

Beim Filtern des nativen Kokosfetts geht es dann bei vielen großen Firmen schief. Sie pressen unter sehr hohem Druck, wodurch sehr hohe Temperaturen entstehen. Der Produktionsprozess muss eben schnell sein, denn es geht ums Geld.

Der Nachteil hierbei ist aber, dass sich dabei die Struktur des Kokosfetts verändert. Die Moleküle werden durch den hohen Druck teilweise zerstört, wie Versuche gezeigt haben.

Darum beschränkt sich Bert Droogs Firma auf eine überschaubare Produktionsmenge, die aber eine sehr hohe Qualität besitzt. Seine Firma ist die einzige weltweit, die dieses spezielle Filtersystem für die Kokosfett-Produktion einsetzt.

Und wer sich fragt, woher der Name ‚De Witte Parel‚ (zu Deutsch: Die weiße Perle) stammt: Sri Lanka, die Insel, auf der sich die Fabrik befindet, wird auch die Perle des Indischen Ozeans genannt.

Welches Kokosfett ist nun eigentlich gut?

Die große Frage ist nun: welches native Kokosfett ist jetzt wirklich gut zum Kochen, Backen und Braten? Schließlich stehen unheimlich viele verschiedene Produkte in den Regalen. Die unterschiedlichen Marken unterscheiden sich aber nur wenig voneinander.

Die große Masse sind geruchsneutralisierte Kokosfette, die deinem Körper nichts bringen. Mit diesen Produkten erreicht man das Gegenteil von dem, was man eigentlich möchte, und sie sind wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass Kokosfett in letzter Zeit einen schlechten Ruf bekommen hat.

Das Einzige in dem sich diese Marken voneinander unterscheiden, sind die unterschiedlichen Etiketten auf den Gläsern. Das ist der größte Unterschied, der Inhalt ist meist mehr oder weniger gleich, also einfach nur Fett ohne jegliche Nährstoffe.

Was sollte man dann aber kaufen?

Wichtigste Merkmale von nativem Kokosfett hoher Qualität

  • Nativ (virgin), also kaltgepresst mit einer ISO Nummer auf der Verpackung.
  • Nicht verarbeitet (nicht raffiniert und nicht geruchsneutralisiert).
  • Im Glas, also nicht im Plastikbecher (nicht so stark verarbeitet und man kann die Färbung kontrollieren).
  • Das Herkunftsland wird angegeben.
  • Ein Hersteller oder Lieferant steht auf dem Etikett.
  • Der Verarbeitungsprozess wird angegeben.
  • (Behauptungen wie 100% raw, kaltgepresst usw. kann man alle vergessen, denn ohne entsprechende Gesetzgebung kann jeder alles behaupten.)

Wichtigte Merkmale von schlechtem Kopra-Kokosfett

  • Das Kokosfett ist geruchsneutralisiert.
  • Das Kokosfett ist in Plastik verpackt, anstelle im Glas.
  • Das Kokosfett ist sehr günstig.
  • Schneeweiß auf der Unterseite anstelle von leicht bräunlich; ist ein Hinweis auf hohes Erhitzen.
  • Wird erst bei 30-33° flüssig anstelle von 25°; Hinweis auf raffiniertes Kokosfett.
  • Bröckelnd anstelle von glatt; Hinweis auf Raffinierung.
  • Rand mit schwarzem oder grünlichem Stich; Hinweis für Schimmel.
  • Schlechter Geschmack; Hinweis für Schimmel.
  • Stark riechendes Kokosfett; Hinweis auf zugesetzte Aromen.

Die meisten Sorten Kokosfett im Supermarkt sind also nicht empfehlenswert. Es gibt nur wenige Marken, die als wirklich gut einzustufen sind. Das wären neben dem bereits erwähnten ‚De Witte Parel‘ (das jedoch nur begrenzt verfügbar ist) die Sorten ‚Amanprana‘ und ‚Royal Green‘.

Von den beiden letzten Marken weiß ich, dass sie leicht und schnell auch über Internet zu bestellen sind und dass man wirklich qualitativ hochwertiges natives Kokosfett bekommt. Man sollte dann am besten das größte Glas bestellen, denn das rechnet sich bei den Versandkosten und Kokosfett ist unbegrenzt haltbar.

Amanprana und Royal Green betreiben natürlich mehr Massenproduktion als ‚De Witte Parel‘, wodurch es auch zu leichten Qualitätsschwankungen kommen kann.

Welche Sprüche und Behauptungen zum Kokosfett alle unsinnig sind

Wenn es um Kokosfett geht, sollte man sich durch die Etiketten nicht veräppeln lassen. Mangels entsprechender Gesetzgebung kann jeder alles auf sein Produkt schreiben, was ihm gerade einfällt.

Darum liest man auf den Verpackungen von Kokosfett auch die tollsten Behauptungen zu dessen angeblichen gesundheitlichen Vorteilen. Diese Behauptungen sind aber sehr mit Vorsicht zu genießen. Vor allem das Kokosfett, das mit der Kopra-Methode hergestellt wurde, kann diese Behauptungen und Versprechungen unmöglich halten.

Einige dieser Slogans auf den Verpackungen habe ich hier aufgelistet:

  • 100% rein / 100% natürlich / raw usw.
  • Biologisch * – nur der Anbau ist biologisch und auch nur einmalig kontrolliert.
  • Extra virgin. Das ‚extra‘ gibt es nicht, darf aber bei Kokosfett geschrieben werden, bei Olivenöl ist es verboten.
  • Kaltgepresst (unter 55 °C) – in den Öfen und beim Pressen treten höhere Temperaturen auf.

* Biologisch sagt gar nichts aus: Ein Kontrolleur überprüft einmal, ob die Kokosnüsse biologisch angebaut werden. Da irgendwelche chemischen Mittel nicht benötigt werden, ist der Anbau quasi immer biologisch.

Der Produktionsprozess wird nicht kontrolliert. Man kann bei der Herstellung also alles machen, was man will und sein Produkt trotzdem ‚biologisch‘ nennen.

Gesundheitliche Vorteile von nativem Kokosfett

Es ist richtig, dass Kokosfett die meisten gesättigten Fettsäuren aller Öle und Fette enthält. Aber gesättigte Fettsäuren verursachen keinen erhöhten Cholesterinspiegel. Es ist also nicht das gesättigte Fett, das schlecht ist, sondern das (industriell) verarbeitete Fett. Untersuchungen haben gezeigt, dass das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen bei Menschen ansteigt, die Transfette (verarbeitete Fette) und raffinierte Kohlenhydrate essen, aber NICHT bei Menschen, die gesättigte Fettsäuren aus unverarbeiteten Nahrungsmitteln essen (Quelle).

Darum stellt sich die Frage, was für Kokosfett bei den Untersuchungen verwendet wurde, die zu dem Schluss kamen, dass Kokosfett sehr ungesund wäre. Es gibt eben einen sehr großen Unterschied zwischen dem billigen schlechten Kopra-Zeug und gutem nativen Kokosfett von hoher Qualität.

In zwei unterschiedlichen Studien mit Ratten wurde natives Kokosfett mit Kopra-Kokosfett und Arachidöl (auf Basis von Erdnüssen) verglichen. Das native Kokosfett senkte den Cholesterinspiegel insgesamt ab, senkte zudem das LDL-Cholesterin (das auch das ’schlechte‘ Cholesterin genannt wird), das oxidierte LDL und auch die Triglyceridwerte und erhöhte das gute HDL-Cholesterin (Quelle). Natives Kokosfett hatte auch einen positiven Einfluss auf die Blutgerinnung und den gesamten Status der Antioxidantien (Quelle).

Die Oxidation des LDL (Verengung der Blutgefäße und Bluthochdruck sind die Folgen) kann man mit Hilfe starker Antioxidantien vermeiden, und die finden sich vor allem in Gemüse, Obst und eben auch in nativem Kokosfett.

Kokosfett enthält vor allem Fettsäuren von mittlerer Länge (MCT, Medium Chain Triglycerides). Im Gegensatz zu den meisten anderen Fettsorten. Es konnte bewiesen werden, dass diese mittelkettigen Fettsäuren gesund sind und sich z.B. für Diabetiker eignen. Sie senken den Blutzuckerspiegel und verbessern die Insulinsensibilität (Quelle, Quelle). In gutem Kokosfett stecken nicht so langkettige Fettsäuren.

Wie du gerade erfahren hast, wird das gewöhnliche Kopra-Kokosfett vor allem aus Kokosnussfruchtfleisch hergestellt und bei sehr hohen Temperaturen getrocknet. Durch die Methoden der Ofen- und Sonnentrocknung gehen alle guten Nährstoffe verloren.

Mit der Methode des kaltgepressten nativen Kokosfetts bleiben die guten Nährstoffe wie Vitamin A, Vitamin E, Lecithin, Carotenoden, Mineralien, Polyphenole und Phytosterole weitgehend erhalten (Quelle, Quelle, Quelle). Und das ist dann auch der Grund, warum natives Kokosfett besser und gesünder ist als das raffinierte Kokosfett.

Abnehmen mit Kokosfett

Es gibt recht gute Beweise dafür, dass Kokosfett auch beim Abnehmen hilfreich sein kann. Bei einer Studie mit übergewichtigen Frauen stellte sich heraus, dass Kokosfett das Körpergewicht, den BMI-Wert und den Taillenumfang verminderte (Quelle). Hierbei ist die Verminderung des Taillenumfangs der wichtigste Punkt, weil das bedeutet, dass man sehr ungesundes viszerales Bauchfett verliert. Bei dieser Studie sorgte übrigens Sojaöl nicht für eine Reduzierung des Taillenumfangs.

Von den mittelkettigen Fettsäuren im Kokosfett weiß man, dass ein gemäßigter Verzehr (15 bis 30 Gramm) dazu führen kann, dass man täglich etwa 5% mehr Energie verbrennt (Quelle).

Bei einer weiteren Studie stellte sich heraus, dass die Teilnehmer, die mittelkettige Fettsäuren zum Frühstück gegessen hatten, beim Mittagessen weniger aßen (Quelle). Ein weiterer Vorteil ist auch, dass diese Fettsäuren vom Körper schneller zur Energiegewinnung verwendet werden, anstelle sie einzulagern als Körperfett (Quelle).

Fazit: Die Fettsäuren in reinem, nicht verarbeitetem Kokosfett verbessern die Blutfettwerte, sowohl bei Tieren als auch bei Menschen und können auch zu einer Erhöhung des Stoffwechsels beitragen. Sie unterstützen das Sättigungsgefühl und helfen beim Abnehmen.

Möchtest du mehr hierzu lesen? Dann lies auch meinen Artikel über Kokosöl.

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