5 große Nachteile von Kamagra kaufen / bestellen + Beste Lösung

Erektionsprobleme sind sehr unangenehm. Sie können einen verunsichern, das Selbstvertrauen angreifen und sogar deine ganze Beziehung zerstören. Aus diesem Grunde greifen nicht wenige Menschen zu Kamagra.

Die Einnahme von Kamagra kann zwar eine Erektion herbeiführen, es ist aber sicher keine Lösung für das eigentliche Problem. Ganz im Gegenteil sogar, wenn man sich aller Nachteile dieses Medikaments bewusst ist, wird man es wohl kaum noch einnehmen wollen.

Erektionsstörungen sind kein lebensbedrohliches Leiden, können aber den Spaß am Sex doch erheblich beeinträchtigen.

In diesem Artikel erfährst du alles zum Thema Kamagra und warum du es nicht kaufen und verwenden solltest. Anschließend werde ich dir noch 3 Lösungen vorstellen, die sehr gut helfen, um eine Erektion zu bekommen. Aber zuerst mehr zu Kamagra und was es genau ist.

Was ist Kamagra?

Kamagra ist eine Medikamentenmarke, die die gleiche Wirkung besitzt wie Viagra. Kamagra ist also die gleiche Art Medikament und besitzt genau wie Viagra eine sehr starke Wirkung. Es wird bei Erektionsstörungen eingenommen.

Kamagra ist ein beliebtes Medikament, mit dem sich Erektionsstörungen bekämpfen lassen. Im Vergleich zu Viagra ist Kamagra günstiger, enthält aber die gleichen Wirkstoffe, um eine Erektion zu produzieren. Die Marke Viagra (vom Hersteller Pfizer) hielt bis ins Jahr 2013 das Patent auf das Medikament.

Die Wirkung des Medikaments wird durch den Wirkstoff Sildenafil verursacht. Das Mittel wurde dazu entwickelt, Bluthochdruck zu bekämpfen, aber seine Nebenwirkung hat dazu geführt, dass es nun hauptsächlich aus diesem Grund eingenommen wird.

Das Medikament Kamagra ist nicht im freien Handel erhältlich. Man kann es sich nur vom Arzt verschreiben lassen. Dennoch kann man es auch online recht einfach kaufen, z.B. über ein Online-Consult bei doktoronline.com. Das Medikament wird in Indien hergestellt. Bei der Herstellung wird vermutlich nicht sehr genau auf die Qualität des Produktes geachtet.

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Wie kommt es zu einer Erektionsstörung?

Ein steifer Penis entsteht durch körperliche sexuelle Erregung, kann aber auch während des Schlafes entstehen (Morgenerektion). Im Penis sind Schwellkörper vorhanden. Dabei handelt es sich um schwammähnliche Reservoirs, die sich über die gesamte Länge des Penis unter der Haut erstrecken. Es kommt zur Erektion, wenn sich diese Schwellkörper mit Blut füllen.

Die Härte einer Erektion wird von der Menge des Blutes bestimmt, die in die Schwellkörper strömt. Es gibt unterschiedliche Ursachen, die dazu führen können, dass sich die Schwellkörper nur unzureichend mit Blut füllen. Als Folge kommt es nicht zu einer Erektion oder zumindest zu einer nicht ausreichend harten Erektion.

Bei sexueller Stimulation sorgt der Körper dafür, dass der Penis bereit zur Penetration ist. Kommt es nicht zur Erektion, gibt es Probleme.

Ursachen für Erektionsstörungen

Körperliche Gesundheitsprobleme sind die wahrscheinlichste Ursache für Erektionsstörungen, vor allem bei älteren Männern. Häufige chronische Erkrankungen und Beschwerden wie z.B. extremes Übergewicht (Obesitas), Diabetes und Bluthochdruck werden häufig mit Erektionsproblemen assoziiert.

Darum ist auch ein gesunder Lebensstil noch immer der beste Weg, um Erektionsstörungen vorzubeugen. Bei jüngeren Männern stehen Erektionsprobleme meist mit Stress, Angst und einem Mangel an sexueller Erfahrung in Verbindung.

Untersuchungen haben ergeben, dass ein Viertel der Männer mit Erektionsproblemen jünger ist als 40 Jahre (Quelle). Noch beunruhigender ist hierbei, dass fast die Hälfte dieser (jungen) Männer eine schwere Erektionsstörung besitzt. Diese Erkenntnisse zeigen, dass Erektionsprobleme bei jüngeren Männer viel häufiger sind, als die Ärzte bisher dachten.

Natürlich wird jeder Mann einmal den Moment erleben, dass er keine Erektion bekommen kann. Dies wird aber erst dann zum Problem werden, wenn es das Sexleben behindert. Von einer Erektionsstörung spricht man dann, wenn diese Probleme regelmäßig auftreten. Auch eine Erektion, die nicht hart genug ist, um damit Sex haben zu können, fällt in die Kategorie Erektionsstörung.

Während der sexuellen Erregung gelangt zu wenig Blut in den Penis. Die Schwellkörper können sich nicht ausreichend füllen, was zum Ausbleiben der Erektion führt oder zur Bildung einer zu schwachen Erektion.

Das Medikament Kamagra enthält den Wirkstoff Sildenafil. Das Mittel sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße um den Penis herum entspannen. Beim Ausbleiben einer Erektion sind die Blutgefäße nicht in der Lage, ausreichend Blut in die Schwellkörper im Penis zu transportieren. Sildenafil ist ebenfalls der Wirkstoff, der den Viagra-Pillen ihre Wirkung verleiht.

Welche Nachteile besitzt Kamagra?

Das Medikament wirkt bei den meisten Männern sehr gut, was aber nicht bedeutet, dass es auch wirklich zu empfehlen ist. Wie fast alle anderen Medikamente, besitzt auch Kamagra einige schwere Nebenwirkungen und Nachteile.

Männer, die an einer Erektionsstörung leiden, können das Medikament sicher einmal ausprobieren, man sollte sich davon aber nicht allzu viel erwarten. Bevor du deinen Arzt aufsuchst, damit er dir Kamagra verschreibt, solltest du die folgenden 5 großen Nachteile dieses Medikaments erfahren. Anschließend werden wir dir noch einige Tipps vorstellen, mit denen du alternativ zu besseren Ergebnissen kommen wirst.

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Nachteil #1: Die Liste der Nebenwirkungen von Kamagra ist lang

Die Einnahme von Kamagra verhilft dir zu einer besseren Erektion, du wirst aber auch mit einigen Nebenwirkungen konfrontiert, die dir nicht gefallen werden. Eine Nebenwirkung, die recht unangenehm werden kann, ist, dass die Erektion recht lange anhält. Das Medikament verursacht, dass das Blut länger im Penis bleibt, aber das ist noch eine der harmlosesten Nebenwirkungen.

Hier folgt eine Liste mit möglichen Nebenwirkungen von Kamagra:

  • Kopfschmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Nasenbluten
  • Verstopfte Nase
  • Durchfall
  • Schwindelgefühl
  • Lang anhaltende schmerzhafte Erektion
  • Veränderungen des Gesichtsvermögen
  • Ohrensausen
  • Magenbeschwerden

Man sollte vor allem beachten, dass man das Medikament nicht verwenden darf, wenn man im vergangenen halben Jahr z.B. einen Schlaganfall erlitten hat. Auch bei anderen Beschwerden oder Erkrankungen sollte man zuerst den Hausarzt befragen, ob man das Medikament überhaupt einnehmen darf.

Diabetes ist ein weiterer Risikofaktor für Erektionsstörungen, der oft übersehen wird. Der Schaden an Blutgefäßen aufgrund eines viel zu hohen Blutzuckerspiegels, kann langfristig auch zu Erektionsproblemen führen. Die Gefahr für Diabetes Typ-2 erhöht sich, wenn man ungesund isst, übergewichtig ist und sich nicht ausreichend bewegt.

Für Männer, die keine gute Kondition haben, kann Kamagra sogar gefährlich für die Gesundheit sein. Manchmal hat man einen medizinisch gesehen schlechten Zustand, ohne sich dessen bewusst zu sein. Darum sollte man mit Kamagra sehr vorsichtig sein und die Pillen nicht verwenden, als wären es Smarties.

Man kann auch an weniger schwerwiegenden aber deswegen nicht weniger unangenehmen Nebenwirkungen leiden wie z.B. Darm- und Magenbeschwerden und Kopfschmerzen.

Wenn du eine oder mehrere der hier genannten Beschwerden an dir feststellst, nachdem du Kamagra eingenommen hast, solltest du direkt einen Arzt aufsuchen.

Nachteil #2: Das Medikament ist sehr teuer

Das Medikament bekommt man nur auf Rezept, trotzdem kann man es auch (wen wundert es) einfach im Internet bei einem dubiosen Händler erwerben. Der Preis pro Pille schwankt stark, abhängig von der Bestellmenge und welche Variante man kauft. Die Kamagra 100 mg kostet zwischen 2,25 und 13,60 Euro pro Stück. Der Preis von 13,60 Euro ist inklusive Online-Consult.

Über die Qualität und die Inhaltsstoffe der billigsten Pillen erfährt man natürlich nichts, wenn man online bestellt. Und genau das macht den Kauf von Kamagra im Internet so gefährlich. Man weiß einfach nicht, was man da eigentlich schluckt.

Nachteil #3: Achtung vor Fake-Produkten

Die Preisunterschiede, die bei Nachteil #2 genannt wurden, zeigen einem schon, dass es eigentlich nicht sein kann, dass das gleiche Produkt solchen Preisschwankungen per Anbieter unterliegt.

Dieser Unterschied kann kaum damit erklärt werden, dass man einmal eine Beratung (Consult) erhält und einmal nicht. Potenzmittel sind eben Big Business. Das haben auch chinesische Fälscher bemerkt.

Man kann Medikamente kaufen, die das versprochene Resultat entweder gar nicht oder nur sehr unzureichend wahr machen. Das entsprechende Fake-Kamagra wird billiger produziert, indem der Wirkstoff Sildenafil durch giftiges Chlor ersetzt wird.

Darum sollte man nicht bei irgendeinem dubiosen Anbieter im Internet bestellen. Wir raten von dem Medikament sowieso ab, wenn man es aber dennoch verwenden möchte, sollte man gut darauf achten, bei wem man kauft! Vor allem, wenn man es im Internet bestellt!

Nachteil #4: Nicht mit anderen Medikamenten zusammen verwenden

Medikamente können sehr unangenehme und gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten entwickeln. Das sollte man niemals vergessen. Bevor man Kamagra einnimmt, sollte man sich selbst bewusst sein, welche Medikamente man bereits täglich einnimmt. Man sollte immer zuerst seinen Hausarzt befragen, um sicher sein zu können, dass man die Medikamente auch in Kombination gefahrlos einnehmen kann.

Nur ein Spezialist kann ermitteln, ob man Kamagra mit anderen Medikamenten kombinieren kann. Vermutlich wird dir auch dein Hausarzt von der Verwendung von Kamagra abraten. Kamagra sollte ebenfalls niemals zusammen mit Drogen verwendet werden.

Vermeide den Konsum von Alkohol und Grapefruitsaft

Es gibt einige Dinge, die man beachten sollte, wenn man Kamagra einnimmt.

Erstens ist es wichtig, dass man dabei keinen Alkohol trinken sollte, denn damit verstärkt man die Erektionsprobleme nur noch mehr. Übermäßiger Alkoholkonsum kann der Auslöser sein, warum man überhaupt erst mit Erektionsproblemen zu kämpfen hat.

Ein oder zwei Gläser Bier oder Wein können einem dabei helfen, sich zu entspannen und seine Hemmungen zu überwinden, wenn man sich aber vollkommen betrinkt, kann sich das negativ auf die Erektion auswirken.

Zudem können Alkohol und Kamagra eine Wechselwirkung entwickeln. Kamagra senkt den Blutdruck, genau wie Alkohol. Wenn dein Blutdruck zu stark absinkt, kann man an Schwindelgefühl leiden, ohnmächtig werden und Kopfschmerzen und Herzrasen erleiden. Darum wird Kamagra in Verbindung mit Alkohol die Leistung im Bett sicher nicht verbessern.

Für die meisten Männer wird das Trinken von ein oder zwei Bier keine großen Auswirkungen auf die Leistungen im Bett haben. Man sollte es aber dabei belassen und nicht mehr trinken, vor allem dann, wenn man bereits mit Erektionsproblemen kämpft.

Zweitens sollte man auch beachten, dass man Kamagra besser nicht zusammen mit Grapefruitsaft einnehmen sollte. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Sildenafil (der Wirkstoff in Kamagra) um 23% besser aufgenommen wird, wenn er mit einem Glas Grapefruitsaft eingenommen wird (Quelle). Hierdurch kann die Wirkung des Erektionsmittels schwerer kontrollierbar werden.

Nachteil #5: Es wirkt nur vorübergehend! Keine Lösung des Problems

Wenn man Sex haben will und dazu eine Pille schluckt, wird dies im betreffenden Moment zwar helfen, man wird aber immer von der Pille abhängig sein. Darum ist es besser, sich auf die Suche nach einer langfristigen bleibenden Lösung zu begeben. Kamagra langfristig einzunehmen, ist nicht empfehlenswert, wenn man an Erektionsproblemen leidet. Damit wird man die Ursache des Problems nicht lösen können.

Kann man Erektionsstörungen auf andere Weise lösen?

Ja, das ist möglich! Die folgenden drei Lösungen werden dir sehr helfen und dir eine ganz neue Welt eröffnen:

Lösung #1: Ein gesunder Körper ist der Schlüssel

Unsere erste Lösung ist nicht ein Weg, mit dem sich deine Erektionsstörung innerhalb weniger Tage aus deinem Leben verbannen lässt. Das wäre auch sehr unrealistisch.

Das bedeutet aber nicht, dass diese Lösung nicht effektiv wäre. Ein ungesunder Lebensstil vergrößert die Gefahr für Erektionsstörungen erheblich!

Man kann gar nicht oft genug betonen, dass man Übergewicht vermeiden und natürlich auch nicht rauchen sollte. Auch Männer, die an sich recht gesund sein, sollten gut auf ihren Cholesterinwert achten. Zu viel Cholesterin wird die Adern verschließen. All dies sind Ursachen, die einer guten starken Erektion im Wege stehen können.

Die Blutgefäße im Penis sind kleiner als die großen Adern und Schlagadern in anderen Teilen des Körpers. Das bedeutet, dass ein hoher Cholesteringehalt, verstopfte Adern oder hoher Blutdruck sich zuerst auf das Erektionsvermögen auswirken wird, bevor man mit dramatischeren Problemen wie z.B. einen Schlafanfall oder Herzanfall zu tun bekommen wird.

Indem man sich täglich ausreichend Bewegung verschafft, wird man nicht nur sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen absenken, sondern auch das Risiko für eine Erektionsstörung.

Die folgenden Tipps solltest du in deinen Tagesablauf integrieren:

  • Betreibe Fitness oder Joggen.
  • Gehe spazieren, z.B. wenn du am Telefon bist.
  • Nimm häufiger die Treppe und nicht den Lift.

Lösung #2: Streichelübungen mit dem Partner

Eine Erektionsstörung ist natürlich ein Anschlag auf dein Sexleben. Dennoch gibt es Wege, eine Erektion zustande zu bringen. Und das ist auch auf sehr angenehme Weise möglich, nämlich mit Hilfe von Streichelübungen. Normalerweise wird sich schon bei sehr leichtem Streicheln eine Erektion bilden, bei einer Erektionsstörung kann es aber notwendig werden, dass man sich etwas mehr Mühe geben muss.

Nehmt euch Zeit für ein ausführliches Vorspiel und versuche dabei deinen Orgasmus hinauszuzögern. Man kann das Streicheln auch mit einer erotischen Massage abwechseln. Bei Männern mit schwerwiegender Erektionsstörung wird das aber nicht immer funktionieren. In einem solchen Fall sollte man eine andere Technik ausprobieren.

Erektionsprobleme werden zudem weniger störend, wenn man den Sex nicht nur auf die Penetration der Partnerin beschränkt. Es gibt noch wesentlich mehr Möglichkeiten, den Partner sexuell zu erregen.

Man denke nur an oralen Sex, Befriedigung per Hand, Vibratoren und andere Sexspielzeuge.

Lösung #3: Vermeide Stress und Unsicherheit vor der Erektion

Dass zu viel Stress für dich nicht gut ist, wird dir sicherlich bereits bewusst sein. Wusstest du aber, dass Stress auch der Auslöser einer Erektionsstörung sein kann?

Stress ist eine der häufigsten Ursachen bestimmter sexueller Beschwerden, wie z.B. von vermindertem sexuellen Verlangen und eben auch von Erektionsstörungen. Angst, Sorgen wegen der Arbeit oder der Finanzen, Depressionen und andere Ängste können ebenfalls zu sexuellen Problemen beitragen, genau wie körperliche Gesundheitsprobleme.

Untersuchungen haben ergeben, dass es eine deutliche Verbindung zwischen dem Gemütszustand eines Mannes und seiner Leistungen im Bett gibt (Quelle).

Viele Männer stehen im Alltag aus unterschiedlichen Gründen unter Stress. Oft geht es dabei um eine Kombination aus Frustration und Irritationen, die einem sowohl in der Beziehung oder bei der Arbeit im Wege stehen.

Hierdurch wird der Körper kein Bedürfnis nach Sex verspüren, darum sollte man versuchen, stressfreier zu werden. Das kann man mit Hilfe von Meditation oder einer angenehmen Massage erreichen aber am allerbesten durch eine generelle Lösung der Ursache des Stresses. Anstelle Kamagra zu schlucken und damit nur die Symptome zu bekämpfen, sollte man lieber Schritte einleiten, um Herr über seinen Stress zu werden. Man denke hierbei an Sport treiben, Meditation oder Yogaübungen.

Dinge, die dir Stress verursachen, solltest du ändern. Falls du eine angespannte Beziehungssituation haben solltest, wäre es ratsam, sich mit dem Partner zusammenzusetzen und die Probleme durchzusprechen. Traue dich, über deine Gefühle und Ängste zu sprechen, auch wenn es sich vielleicht etwas seltsam anhört; das ist von großer Wichtigkeit. Dein Partner sollte erfahren, wie du dich fühlst und was du brauchst.

Vergiss nicht, dass deine Erektionsprobleme natürlich auch deinen Partner beeinflussen. Wenn du mit ihr oder ihm sprichst, kannst du (bzw. ihr) dabei eigentlich nur gewinnen!

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Über Richard Hartmann MSc

MSc Richard Hartmann ist Abnehm-Trainer, Ernährungsberater, (Diät) Psychologe, Autor und Berater für orthomolekulare Ernährung und Nahrungsergänzung. Mit seiner Website HealthyHappy.de möchte er Menschen auf Basis wissenschaftlicher belegter Tipps informieren und inspirieren, damit sie die richtigen Entscheidungen für einen optimalen und gesunden Lebensstil treffen können.

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