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11 Tipps um viszerales Fett zu verbrennen + Wertetabelle

Wenn der Bauch immer größer wird, ist das nur bei Schwangeren ein Grund zur Freude. Wenn du schwanger sein solltest, dann meinen herzlichen Glückwunsch.

In allen anderen Fällen wird man nicht gerade Freundensprünge machen, wenn man merkt, dass man wieder ein neues Loch in den Gürtel machen muss. Fett im Bauchbereich ist hierfür die Hauptursache. Und es ist nicht nur ungut für deinen Vorrat an Garderobe, sondern vor allem auch für deine Gesundheit und dein Selbstbild.

Wenn man einen relativ normalen Körper besitzt (vielleicht mit ein klein wenig Übergewicht) aber in Kombination mit einem sehr großen Bauch, ist dies ein recht untrüglicher Hinweis auf viel Bauchfett. Und nicht nur irgendwelches Fett, man leidet dann unter sogenanntem viszeralen Fett.

Was dies genau für eine Art Fett ist und warum man sie vermeiden sollte, werde ich dir in diesem Artikel genau erklären. Zudem werde ich dir natürlich auch erzählen, was man tun kann, damit dieses Fett im Bauchbereich nicht Jahr für Jahr zunimmt. Mit meinen 11 ganz einfachen aber sehr wirkungsvollen Tipps wird es dir sicher gelingen, der Zunahme von diesem Fett einen Riegel vorzuschieben.

Was ist viszerales Fett?

Damit dieser Artikel nicht unnötig lang und zu kompliziert wird, werde ich hier auf viele medizinische Prozesse und Begriffe verzichten. Ersten würden diese den Artikel nicht wirklich besser machen…

…und zweitens bist du wahrscheinlich auch nicht an einer sehr komplizierten Erklärung interessiert. Darum werden wir hier nur über zwei unterschiedliche Arten von Fett sprechen, die für uns hier von Interesse sind:

Viszerales Fett und subkutanes Fett.

Die erste hier genannte Sorte ist der Bösewicht in unserer Geschichte, und das subkutane Fett ist eigentlich recht unschuldig und gesund.

Subkutanes Fett ist Fett, das direkt unter der Haut sitzt. Es ist das Fett, das man fühlen kann, wenn man die darüberliegende Haut berührt und in das man auch hineindrücken kann. Es ist auch das Fett, dessen Bewegungen man leider gut sehen kann, wenn man z.B. in einer luftigen sommerlichen Bekleidung jemandem zuwinkt. Und obwohl ich und vermutlich auch du dieses Fett nicht gerade attraktiv finden, ist es dennoch an sich recht unschuldiges Fett.

Körperfett ist eingelagerte Energie. In schweren Zeiten kann der Körper auf diese Energiereserven zurückgreifen. Leider (oder besser gesagt zum Glück) erleben wir heutzutage kaum noch schwere Zeiten, wodurch unser Fett nur noch zunimmt und nicht mehr verbraucht wird. Subkutanes Fett ist somit ein Fett, das eine wichtige Funktion im Körper erfüllt, um die Überlebenschancen zu verbessern. Es ist etwas, das gut für uns ist, solange es nicht überhand nimmt.

Bei viszeralem Fett liegt der Fall anders.

Viszerales Fett ist Fett, das sich in der Bauchhöhle ansammelt. Es lagert sich um den Organen an und man kann es weder sehen, fühlen oder anfassen. Man kann von außen ganz schlank erscheinen aber innerlich voll viszeralem Fett stecken. Und obwohl so eine Person ‚gesund‘ zu sein scheint, kann er oder sie dennoch alle Nachteile von viszeralem Fett erleiden. Solche Personen werden als TOFI bezeichnet (Thin on the Outside, Fat on the Inside).

Wenn man aber wirklich viel viszerales Fett angesammelt hat, wird dies auch von außen sichtbar werden. Man bekommt dann einen Bauch, der stark ausgewölbt ist. Wie stark dies ausgeprägt ist, ist von Person von Person sehr unterschiedlich, man erkennt die betreffenden Personen aber meist sehr schnell.

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Wie entsteht viszerales Fett?

Es stellt sich die Frage, warum jemand mehr viszerales Fett einlagert als ein anderer. Viele Menschen werden dick, aber nicht jeder bekommt einen enorm dicken Bauch mit viel überschüssigem Fett.

Es gibt verschiedene Faktoren, von denen bekannt ist, dass sie das Zunehmen oder Abnehmen von viszeralem Fett beeinflussen. Dies sind unter anderem:

  • Die Gene
  • Hormone
  • Alter
  • Gewicht bei der Geburt
  • Diät
  • Alkoholkonsum

Die Ursache lässt sich also nicht ganz so einfach wie bei ’normalem‘ Dick werden feststellen. Es ist nicht nur eine Frage des zu viel Essens. Dicker zu werden hat aber sicherlich auch damit zu tun. Warum dies so ist, werde ich dir später erklären.

Viszerales Fett entsteht durch einen allgemeinen ungesunden Lebensstil. Es ist ein Zusammenspiel mehrerer spezieller Faktoren, wodurch es immer schlimmer wird. Es ähnelt ein bisschen dem Zustand, wenn man völlig pleite ist. Das wird in der Regel auch nicht nur durch einen Faktor verursacht. Auch wenn man vielleicht nur wenig verdient, kann man mit dem richtigen Umgang mit dem, was man hat den Monat durchkommen. Und auch jemand, der viel verdient aber nicht mit Geld umgehen kann, wird schnell Probleme bekommen.

Warum ist viszerales Fett so gefährlich?

Man könnte meinen: Ist doch egal, welche Sorte Fett man im Körper hat. Fett ist doch Fett?

Das ist aber leider nicht so. Auch wenn subkutanes Fett vielleicht nicht so schön anzusehen ist, wenn man nur leicht bekleidet ist, so ist es dennoch nicht ungesund oder gefährlich. Wenn man zu wenig subkutanes Fett besitzt kann dies dagegen sogar wirklich ungesund sein. Viszerales Fett dagegen ist richtig ungesund, egal wie viel oder wenig man davon hat.

Je mehr viszerales Fett man hat, desto mehr Probleme wird man damit bekommen:

  • Diabetes Typ 2
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Insulinresistenz
  • Dyslipidämie (Fettstoffwechselstörung)

Was genau hierfür die Erklärung ist, ist noch nicht ganz deutlich. Es gibt aber eine mögliche Erklärung.

Viszerales Fett oder Viszeralfett, wie es auch genannt wird, gibt bestimmte entzündungsfördernde Stoffe ab, wie z.B. Zytokine. Diese erreichen auch die Leber und können dort zu Schäden führen, indem sie die Insulinsensibilität und den Fettstoffwechsel stören mit allen zugehörigen Folgen.

Also genug gute Gründe, hieran etwas zu ändern.

Wann besitzt man zu viel viszerales Fett?

Hier folgt eine Übersicht welcher Taillenumfang noch gesund ist:

Untergewicht: Taillenumfang Männer < 79 cm, Taillenumfang Frauen < 68 cm

Gesund: Taillenumfang Männer 79 – 94 cm, Taillenumfang Frauen 68 – 80 cm

Gefahrenzone: Taillenumfang Männer 94 – 102 cm, Taillenumfang Frauen 80 – 88 cm

Großes Risiko (Obesitas): Taillenumfang Männer > 102 cm, Taillenumfang Frauen > 88 cm

Miss dich einmal selbst. Auf was für einen Umfang kommst du? Befindest du dich in der Gefahrenzone oder läufst du vielleicht sogar ein großes Risiko? Dann musst du schnell handeln. Hier erfährst du, was du tun kannst.

Im folgenden Video stelle ich dir 12 Tipps vor, mit denen man am Bauch abnehmen kann:

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11 Tipps, um viszerales Fett zu verbrennen

Die folgenden Tipps beschreiben unterschiedliche Dinge, die man machen kann (oder vermeiden sollte), um die Menge an viszeralem Fett im Körper zu reduzieren. Keiner dieser Tipps für sich genommen ist ein wundersames Allheilmittel. Wenn man sie aber kombiniert, wird man feststellen, dass der Bauchumfang sichtlich abnehmen wird. Jeder dieser Tipps hat sich als wissenschaftlich bewiesen effektiv herausgestellt.

#1 Iss nicht zu viel und nicht zu ungesund

Fangen wir ganz am Anfang an mit einer recht selbstverständlichen Sache:

Viszerales Fett entsteht ganz sicher nicht durch zu wenig essen. Wenn man dauerhaft zu viel und zu ungesund isst, wird man an Umfang zulegen. Diese beiden Faktoren haben großen Einfluss bei der Entwicklung von Viszeralfett.

Wenn man zu viel isst, bedeutet dies an sich nicht automatisch, dass man auch zu viel Fett um den Organen entwickelt. ‚Normal dick‘ zu werden, ist ein Vorgang, bei dem Fett überall im Körper entsteht, also nicht nur im Bauchgebiet. Obwohl jeder Mensch etwas unterschiedlich stark Fett in bestimmten Körperbereichen einlagert (z.B. eine Apfel-Figur oder eher eine Birnen-Figur), so funktioniert dieser Prozess doch im Allgemeinen bei jedem recht gleich.

Wenn man allerdings zu viel Essen mit ungesundem Essen kombiniert, beginnen die echten Probleme. Ungesunde Nahrung stört den Körper und stimuliert die Produktion von viszeralem Fett. Dies hängt mit der bereits erwähnten Leberproblematik zusammen.

Ungesunde Nahrung besteht vor allem aus weiterverarbeiteten Lebensmitteln, denen viel Zucker und Fett zugesetzt wurde. Darum ist auch der erste Schritt, um sein Organfett loszuwerden, das Einhalten eines gesunden Ernährungsplans.

#2 Vermeide Transfette

Falls dies nicht dein erster Besuch meiner Website ist, wirst du wahrscheinlich bereits erfahren haben, dass das Essen von Fett eigentlich gesund ist. Obwohl viele Menschen denken, Fett würde dick machen, ist eigentlich das Gegenteil der Fall. Ein Ernährungsschema, das gesunde Fette enthält, wird die Gewichtsabnahme stimulieren. Dies hat zum Teil mit positiven hormonellen Veränderungen zu tun und zum Teil auch damit, dass Fett viel sättigender ist.

Leider ist nicht jede Sorte Fett auch gut für den Körper, was eigentlich auch nicht wirklich überraschend ist. Denn schließlich ist auch nicht jede Sorte Zucker oder Kohlenhydrate gleich ungesund oder gesund. Darum gilt dies eben auch für die Fette.

Die ungesündesten Fette sind die sogenannten Transfette. Dabei handelt es sich um künstliche Fette, die in dieser Form in der Natur nicht existieren. Sie werden von Herstellern erzeugt und eingesetzt, damit sie günstiger und einfacher ihre Nahrungsmittel produzieren können. Das damit Nahrung günstiger angeboten werden kann, ist natürlich an sich positiv, leider bezahlt man dies dann mit seiner Gesundheit.

Wenn man das viszerale Fett von Menschen untersucht, wird man feststellen, dass in ihm verhältnismäßig viele Transfette stecken. Eine weitere Untersuchung hat ergeben, dass man umso mehr Viszeralfett besitzt, je mehr Transfette man isst.

Darum sollte man Transfetten unbedingt aus dem Weg gehen. Am einfachsten erreicht man dies, indem man frittiertes Essen und weiterverarbeitete Lebensmittel meidet. Diese beiden Nahrungsmittelgruppen sind die einzigen, über die man Transfette aufnehmen kann.

#3 Mäßige dich beim Alkohol

Alkohol steht im Hass-Liebe-Verhältnis zur Gesundheitswelt. Viele Studien belegen, dass kleine Mengen Alkohol sogar gesundheitsfördernd sein können. Obwohl Alkohol selbst ein Giftstoff ist, scheint er dennoch das Immunsystem in kleinen Mengen stärken zu können.

Übermäßiger Alkoholgenuss ist aber keinesfalls gesund.

Wie bereits erwähnt, ist die Leber an der Entwicklung von viszeralem Fett beteiligt. Alkohol wird ebenfalls in der Leber abgebaut. Wenn man größere Mengen Alkohol trinkt, wird die Leber weniger gut funktionieren. Zum Teil deswegen, weil sie konstant mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt ist und zum Teil auch deswegen, weil Alkohol auch die Leber selbst angreift.

Vor allem dann, wenn man sich zusätzlich noch ungesund ernährt, wird dies der Leber schwer zu schaffen machen.

Man wird zudem häufig feststellen, dass Menschen, die viel Alkohol trinken auch sonst einen recht ungesunden Lebensstil haben, bei dem ungesunde Nahrung zum Alltag gehört. Das möchte man selbst ganz sicher nicht.

Du brauchst aber nicht zu befürchten, dass du dein tägliches (kleines) Gläschen Wein nicht mehr zum Abendessen trinken darfst. Solange es bei diesem einen Glas bleibt, ist das gar kein Problem. Erst wenn man 4 oder noch mehr Gläser am Tag trinkt, wird man Probleme bekommen, wie eine Studie gezeigt hat.

#4 Iss lieber Eiweiß anstelle von Zucker

Wie du schon erfahren hast, ist es sehr ratsam, täglich reichlich gesunde Fette zu essen. Das Gleiche gilt auch für Eiweiß. Zusammen sind die beiden ein Goldenes Duo. Denn es hat sich herausgestellt, dass sowohl Fett als auch Eiweiß sehr gut sättigend wirken. Vor allem dann, wenn man sie zusammen isst. Somit ist ein recht fettes Stück Fleisch oder Käse zu essen sicher keine schlechte Idee!

Beobachtungsstudien haben gezeigt, dass Menschen, die mehr Eiweiß essen, weniger viszerales Fett hatten. Die Erklärung hierfür ist wahrscheinlich, dass man, wenn man weniger Eiweiß isst, automatisch mehr Zucker und Kohlenhydrate essen wird. Und diese führen zur Entwicklung von mehr Bauchfett.

Zudem enthält ungesundes Essen oft wenig Eiweiß. Fleisch ist für die meisten Menschen die Hauptquelle für Eiweiß, und wie du sicherlich wissen wirst, ist Fleisch nicht gerade ein günstiges Nahrungsmittel. Darum verwenden Hersteller lieber Kohlenhydrate und Zucker. Wenn man ein Ernährungsschema besitzt, das viel weiterverarbeitete Nahrungsmittel enthält, wird man ganz unbewusst auch sehr viel Zucker, Kohlenhydrate und auch Transfette aufnehmen.

Es gibt unterschiedliche Eiweißquellen, die man täglich essen kann, um auf diese Weise sein Viszeralfett zu vermindern:

  • Fleisch
  • Fisch
  • Eier
  • Nüsse
  • Käse
  • Milchprodukte

#5 Betreibe Krafttraining

Gewicht wird man nicht nur über die Ernährung verlieren. Obwohl dies zwar einen Großteil deines Wandels zu einer besseren Gesundheit ausmachen wird, sollte auch Sport und Bewegung ein weiterer Aspekt sein.

Man kann alles Mögliche machen, um mehr Fett zu verbrennen. Wenn man sich aber für etwas entscheiden muss, würde ich einen Sport empfehlen, bei dem man mit Gewichten trainieren muss. Das kann man in einem Fitnessstudio machen oder sich einer örtlichen Crossfit-Vereinigung anschließen.

Solange man dabei mit Gewichten trainiert, ist das eine gute Sache. Zu was man sich letztlich entschließt, bleibt einem selbst überlassen. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass das Ausüben von Krafttraining enorm effektiv ist, um viszerales Fett zu verlieren.

Wenn man Krafttraining aber absolut nichts abgewinnen kann, dessen Vorteile jedoch nutzen möchte, kann auch ein Gruppentraining eine Möglichkeit sein. Auch wenn man dann immer noch eine Art Krafttraining absolviert, wird dieses durch die Gruppe um einiges attraktiver und angenehmer. Man wird dann auch feststellen, dass man das Training viel leichter durchhält und man macht neue Freunde. All das wird dabei helfen, dass man nicht so schnell wieder aufgibt.

#6 Vergiss auch HIIT nicht

Nicht nur Krafttraining ist gut für dich, sondern auch HIIT (High Intensity Interval Training). Dabei handelt es sich um die intensivste und wirkungsvollste Form des Trainierens.

Diese Form des Ausdauersports scheint dafür zu sorgen, dass man viszerales Fett verliert, ungeachtet der Tatsache, dass der ’normale‘ Körperfettanteil nicht absinkt. Das bedeutet also, dass man hiermit relativ gezielt abnehmen kann.

Wenn man also seine Gesundheit wirklich verbessern will, kann am besten HIIT-Training absolvieren.

Welche Art des HIIT man macht, ist nicht so wichtig. Man kann z.B.:

  • Kurze Sprints durchführen (mit Pausen dazwischen)
  • Seilspringen
  • Burpies absolvieren

Der Trick dabei ist, das Ganze 30 Sekunden lang durchzuhalten und dann etwa 10 Sekunden lang auszuruhen, um wieder zu Atem zu kommen. Und das macht an dann solange, bis man nicht mehr kann.

#7 Verbessere deinen Hormonspiegel

Vielleicht ist es dir auch schon aufgefallen: Bei Männern und Frauen nimmt viszerales Fett vor allem zu, wenn sie älter werden. Das kann natürlich dadurch kommen, dass sich ihre Ernährung verändert. Ein nicht zu unterschätzender Teil kann aber auch mit dem sich ändernden Hormonspiegel erklärt werden. Und obwohl dies natürlich ein ganz normaler Vorgang ist, kann man diesen dennoch auch selbst teilweise beeinflussen.

Die Abnahme von Testosteron bei Männern und Testosteron und Östrogen bei Frauen, erklärt die Veränderung der sogenannten Fettverteilung. Eine Zunahme von Testosteron (durch Hormontherapie oder auf natürlichem Wege) scheint die Menge an viszeralem Fett bei Männern abnehmen zu lassen.

Es gibt keinen Zaubertrick, mit dem man den Testosteronspiegel im Alter wieder schnell in die Höhe bekommen könnte. Sport treiben, Stress vermindern, gut schlafen und gesund Essen ist alles, was man hierfür tun kann.

#8 Die Stresshormone absenken

Ich habe es eben schon genannt, aber dies sollte noch einmal separat erwähnt werden. Stress ist ein Meuchelmörder für die Gesundheit. Er beeinflusst so gut wie jeden positiven Aspekt des Lebens.

Konstant zu große Mengen des Stresshormons Cortisol im Körper zu haben, ist für den Körper fatal:

  • Testosteronspiegel
  • Schlaf
  • Geistige Gesundheit
  • Körperfettanteil
  • Esslust

Auch was das viszerale Fett betrifft, ist Stress pures Gift. Zu viel Stress im Leben erhöht die Esslust und die Einlagerung von viszeralem Fett. Zwei Dinge, die den Bauch schnell großer werden lassen, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Vor allem Frauen reagieren sehr schlecht auf Stress. Auch Männer sind keineswegs immun, aber Frauen sind hierbei noch anfälliger. Es gibt unterschiedliche Dinge, die man gegen einen zu hohen Cortisolspiegel tun kann. Sport treiben hatte ich bereits genannt. Dies ist eine der besten Kuren gegen Stress. Aber auch ausreichend zu schlafen ist ein wirksames Mittel.

Am besten ist es natürlich den Auslöser des Stress zu eliminieren. Welcher dies ist, ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Wenn man das Problem nicht bekämpft, wird man immer nur gegen die Symptome kämpfen. Sobald dann (z.B. nach dem Sport) wieder zu Hause ist, wird der Stress recht schnell zuschlagen.

Meditationstechniken und Yoga haben sich ebenfalls als sehr wirksam gegen Stress erwiesen. Hiermit lernt man mit seinem Stress richtig umzugehen. Man erlernt auch eine regelrechte mentale Akrobatik, mit der sich der Stress beherrschen lässt. Also nur sehr zu empfehlen!

#9 Ausreichend schlafen

Schlaf ist etwas, das Menschen gerne unterschätzen, wenn es um ihre Gesundheit geht. Manchmal brüsten sich die Leute regelrecht damit, wie wenig sie schlafen. Sie scheinen das als eine Art Stärke aufzufassen, wenn sie mit wenig Schlaf auskommen.

Das ist jedoch einer der dümmsten Fehler, den man seiner Gesundheit antun kann.

Zu wenig Schlaf ist für den Testosteronspiegel vernichtend. Wenn man längere Zeit nur 4 bis 5 Stunden pro Nacht schläft, kann das den Testosteronspiegel halbieren! Zudem sorgt wenig Schlaf dafür, dass der Cortisolspiegel steigt.

Schläfst du nur wenig? Dann werden die Stresshormone in deinem Leben die Oberhand gewinnen und damit auch recht schnell das viszerale Fett im Bauch.

Zu viel zu schlafen ist übrigens ebenfalls nicht gut. Aber immer noch deutlich besser, als zu wenig zu schlafen. Was das betrifft, sollte man nicht weniger als 5 Stunden und nicht mehr als 9 Stunden schlafen. Der Idealfall sind 7 bis 8 Stunden.

#10 Je mehr Ballaststoffe, desto besser

Wenn man schon einmal dabei ist, seine Aufnahme an Fett und Eiweiß zu steigern, kann man am besten auch gleich seine Ballaststoffaufnahme erhöhen. Das ist einer der wenigen Nährstoffe, von dem man an sich niemals genug zu sich nehmen kann. Je mehr man davon isst, umso gesünder wird man sein.

Ballaststoffe sorgen für das Folgende:

  • Erhalten einen länger gesättigt
  • Nähren die guten Darmbakterien
  • Verzögern die Aufnahme von Zucker im Darm
  • Stimulieren die Darmperistaltik (Darmbewegungen)

All diese Effekte haben zur Folge, dass man weniger essen wird und somit abnimmt. Darum ist es nicht verwunderlich, dass eine hohe Aufnahme von Ballaststoffen mit Gewichtsverlust einhergeht.

Das ist aber noch nicht alles. Eine Beobachtungsstudie mit 1100 Teilnehmern hat ergeben, dass hierdurch auch viszerales Fett abnimmt. Bei jeden 10 Gramm an Ballaststoffen, die die Teilnehmer am Tag aßen, nahm der Fettanteil in ihrem Bauch um 3,7% ab, über einen Zeitraum von 5 Jahren.

Darum sollte man darauf achten, dass man täglich viele Ballaststoffe isst. Die beste Quelle hierfür sind Gemüse und Bohnen.

#11 Fehler vermeiden

Vorsorgen ist immer besser als nachsorgen. Das gilt für so ziemlich alles im Leben. Oder besser gesagt: Es gilt ganz sicher für alles im Leben. Vor allem dann, wenn es um die Gesundheit geht.

Wie du hier erfahren hast, kannst du viszerales Fett verbrennen, wenn du beschließt etwas gesünder zu essen. Zu vermeiden, überhaupt erst viszerales Fett anzusetzen, ist aber noch besser. Wie kann man das aber am besten anpacken?

Zuerst sollte man alles ungesunde Essen aus seinem Haus entfernen. Jeder Mensch besitzt nur eine beschränkte Menge an Willensstärke pro Tag. Je länger der Tag dauert, desto schwächer wird diese Willenskraft werden. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass man meist abends von den berüchtigten Fressanfällen heimgesucht wird. Zu jenem Zeitpunkt ist der Wille einfach am schwächsten. Darum sollte man zur Sicherheit die folgenden Dinge erst gar nicht im Haus haben:

  • Kekse
  • Limonade
  • Gebäck
  • Chips
  • Süßigkeiten
  • Schokolade

Es geht nicht um die großen Mahlzeiten, sondern darum, dass man vor allem all die kleinen ungesunden Dinge aus seinem Haus entfernt. Darum holt man sie sich am besten erst gar nicht dorthin.

Das Zweite, was man machen kann, um zu vermeiden, dass man ungesund isst, ist zu planen, was man an jedem Tag essen wird. Man muss natürlich nicht gleich bis zum Jahresende alle Mehlzeiten durchplanen. Wenn man sich aber jeden Tag kurz die Zeit nimmt, darüber nachzudenken, was man essen will, ist immer eine gute Idee. Warum?

Weil man ansonsten öfters ohne zu Essen das Haus verlässt oder nach Hause kommt und einen leeren Kühlschrank vorfindet. Hierdurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man sich irgendetwas Ungesundes unterwegs holt oder sich Essen bestellt, das ebenfalls meist ungesund ist. Indem man sich sein Essen mit zur Arbeit nimmt, kann man vermeiden, dass man sich irgendwo etwas zu essen holt, das man später bereut.

Zu Hause schon zu wissen, was man essen wird, sorgt dafür, dass man viel weniger Fastfood oder Fertigmahlzeiten essen wird. In denen stecken übrigens auch jede Menge Transfette und viel zugesetzter Zucker. Beides wird das viszerale Fett zunehmen lassen.

Am besten legt man sich einen Ernährungsplan für die ganze Woche zu und erneuert diesen jede Woche. Damit hat man genug Abwechselung und zugleich auch ausreichend Struktur.

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6 Kommentare op "11 Tipps um viszerales Fett zu verbrennen + Wertetabelle"

  1. Horst Wojewski

    says:

    habe Fett zu viel trotz sport aber verliere ich kein Gewicht .
    Ich kann sehr schlecht Schlafen wache nach drei Stunden Schlaf auf

  2. basti

    says:

    tja, ich weiß nicht so ganz was mit mir los ist. ich bin fast 33. seit ich 16 bin, war ich untergewichtig. ich hab immer zwischen 55 und 58kg geschwankt bei 179cm. war immer ein schlechter esser, habe nie trotz sitzender tätigkeit und keinem sport zugenommen in über 15 jahren. binnen monaten änderte sich das aber mit 31. ich bekam ständig hunger, konnte nur noch essen. wo ich früher probleme mit einem ganzen brötchen zum frühstück hatte und noch 1/3 überließ, esse ich heute 3 bröchten und hab noch hunger. zum mittag eine 1kg portion nudeln zu essen ist kein problem. selbst abends dann nochmal ne tiefkühlpizza und ne stunde später hab ich wieder hunger. ich habe binnen 6 monaten 25kg zugenommen. versucht mein essen umzustellen. viel gemüse und karotten und komm nun auch auf n ganzes kilo karotten am tag. das problem ist der hunger. früher konnte ich 10 std ohne essen und ohne das es mich stört. heute meldet sich mein magen schon, wenn 10% seines inhalts "verdaut" ist und sagt "mach mich wieder voll". und es ist immer hunger auf deftige sachen.

    • Oasenhoheit

      says:

      Hast du zwischenzeitlich eine Antibiotikabehandlung oder ähnliches gehabt, die deine Darmflora beeinflusst haben kann?
      Die Zusammensetzung unserer Darmbakterien kann nämlich beeinflussen, ob wir bei gleichbleibender Ernährung zu- oder abnehmen. Schlanke Menschen haben in der Regel eine andere Darmflora haben als Dicke und werden auch dick, wenn man ihre Darmflora z.B. mit Antibiotika zerstört und ihnen dann die Darmflora eines dicken Menschen transplantiert.
      Bei dicken Menschen gibt es beispielsweise häufiger Bakterien im Darm, die in der Lage sind, selbst Ballaststoffe aufzuspalten und noch Energie rauszuholen, was für Hungersnöte zwar ganz nett wäre, aber nicht mehr in unserer Überflussgesellschaft.

  3. Tabea

    says:

    Überleg doch mal was sich in deinem Leben verändert hat als du anfings so viel zu essen. Das muss einen Grund haben und dann daran arbeiten.

  4. Frank Wohlgemuth

    says:

    liest hier denn niemand Kontrolle?

    "Hier folgt eine Übersicht welche Prozentsätze an viszeralem Fett noch gesund sind:
    Untergewicht: Taillenumfang Männer < 79 cm, Taillenumfang Frauen 102 cm, Taillenumfang Frauen > 88 cm"

    Ganz abgesehen davon, dass diese Werte alle von einer bestimmten Körpergröße ausgehen, ohne, dass es dabei steht, steht da kein einziger Prozentsatz, und genau das war es, wonach ich gesucht hatte.

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