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8 bewiesene gesundheitliche Vorteile die Olivenöl hat + die beste Variante

Es gibt weltweit viel Zwietracht über die Rolle von Fetten in der Diät. Seit den 70ern wird geraten weniger Fett zu essen. Fette würden nämlich zu Übergewicht, einem zu hohen Cholesterinspiegel und zu Herz-Kreislauferkrankungen führen.

Heutzutage kommen viele Wissenschaftler darauf zurück. Fette sind nämlich gar nicht so ungesund wie man dachte. Eine Art von Fett/Öl galt allerdings immer schon als gesund: Olivenöl.

Eigentlich gibt es niemanden auf der Welt der behauptet, es sei ungesund. Der Grund dafür? Olivenöl hat viele gesunde Effekte auf den Körper. In diesem Artikelmöchte ich diese Vorteile erläutern.

Nebenbei lernst du in diesem Artikel:

  • Aus welchen Fetten Olivenöl besteht
  • Warum Olivenöl problemlos erhitzt werden kann
  • Wie dieses Öl den Cholesterinspiegel verbessert
  • Warum Olivenöl die Krebswahrscheinlichkeit verkleinert
  • Welche Art von Olivenöl am besten ist

Warum ist Olivenöl so gesund?

Es gab immer viel Meinungsverschiedenheiten um Fette und Öle. Lange Zeit waren Fette und Öle nur im negativen Sinne in den Nachrichten.

Dies ist zurückzuführen auf eine große Studie (Keys in den 60ern), die den Konsum von Fett mit Herz-Kreislauferkrankungen in Verbindung brachte. Insbesondere ging es hierbei um gesättigte Fette, diese Fette befinden sich hauptsächlich in tierischen Produkten. Ein Beispiel hierfür ist Butter. Durch diese Studie haben viele Leute Margarine und Pflanzenöl konsumiert, da sie glaubten dies sei gesünder.

Schaut man sich Olivenöl an, dann ist Olivenöl tatsächlich eine gesunde Alternative. Aber Leute haben gleichzeitig auch viel mehr Sonnenblumenöl, Palmöl und Maisöl verbraucht.

In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen dem Konsum von gesättigten Ölen und Risiken auf Herz-Kreislauferkrankungen gibt. (Quelle, Quelle). Trotzdem gibt es noch immer viele Leute, die pflanzliche Öle konsumieren und beim Backen benutzen. Dies, obwohl sich herausgestellt hat, dass die meisten pflanzlichen Öle gar nicht gesund sind. Es hat alles zu tun mit dem Verhältnis von Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren.

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Verhältnis Omega-6 : Omega-3

Um zu begreifen, weshalb Olivenöl so gesund ist, bekommst du erst einen kurzen Einblick in Fettologie.

Fette kann man in ungesättigte und gesättigte Fettsäuren einteilen. Am besten merkt man sich: gesättigte Fettsäuren sind bei Zimmertemperatur hart, ungesättigte Fettsäuren sind bei Zimmertemperatur flüssig. Ein Beispiel für eine gesättigte Fettsäure ist Butter und ein Beispiel für ungesättigte Fettsäure ist Olivenöl.

Eine kleine Randnotiz: Es gibt auch noch Margarine. Margarine ist bei Zimmertemperatur zwar hart, besteht aber eigentlich aus ungesättigten Fettsäuren. Diese Säure ist in der Fabrik chemisch bearbeitet und mit Transfetten vermischt worden. Deswegen wird die Margarine bei Zimmertemperatur hart. Dies zeigt auch, wie ungesund diese Art von Fett eigentlich ist.

Dieser Beitrag handelt von Olivenöl, es ist also nicht schwer zu erraten welche Fette Olivenöl enthält: ungesättigte Fettsäuren (flüssig bei Zimmertemperatur). Ungesättigte Fettsäuren lassen sich auch noch einteilen in:

  • Es gibt Monoensäuren (einfach ungesättigte Fettsäuren)
  • Es gibt auch Polyensäuren (mehrfach ungesättigte Fettsäuren)

Die Monoensäuren haben nur eine Doppelbindung. Sie werden deshalb einfach ungesättigte Fettsäuren genannt. Die Polyensäuren haben mehrere Doppelbindungen und werden deswegen auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren genannt.

Besonders Olivenöl enthält viele einfache ungesättigte Fettsäuren. Der Rest der pflanzlichen Öle enthält viel mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Zu nennen wären hier Sonnenblumenöl, Palmöl, Maisöl, Leinsamenöl und Rapsöl. Die Polyensäuren können in die folgenden Kategorien eingeteilt werden:

  • Omega-3-Fettsäuren
  • Omega-6-Fettsäuren
  • Omega-7-Fettsäuren

Die meisten Öle sind zum größten Teil Omega-6-Fettsäuren. Genau diese Fettsäuren sind allerdings Öle, die Entzündungen fördern. Es werden also jede Menge Entzündungsprozesse im Körper stimuliert, etwas, was man auf jeden Fall verhindern möchte.

Omega-3-Fettsäuren bewirken genau das Gegenteil: sie funktionieren Entzündungslindernd. Die Zahl der Entzündungsprozesse im Körper wird verringert.

Im Idealfall enthält ein Öl also so viel wie möglich Omega-3 Fettsäuren und möglichst wenig Omega-6-Fettsäuren

Ungesättigte Monoensäuren

Olivenöl ist aber ein Spezialfall. Olivenöl beinhaltet nämlich ungesättigte Fettsäuren. Diese ungesättigte Monoensäure wird Omega-9-Fettsäure genannt, weil sich die doppelte Bindung nur auf dem 9. Kohlenstoffatom befindet.

Sie müssen eins verstehen: die meisten fettreichen Produkte bestehen nicht nur aus einer Art Fettsäure, sondern oft aus einer Kombination von verschiedenen Fettsäuren.

Das Profil von natives Olivenöl Extra sieht so aus:

  • Gesättigte Fette: 13,8%
  • Ungesättigte Monoensäure: 73%
  • Omega-6: 9.7%
  • Omega-3: 0,76%

Da wir jetzt wissen, welche Fettsäuren Olivenöl enthält, ist es an der Zeit zu klären, welche Variante die Beste ist.

Welche Variante ist am besten?

Olivenöl wird hergestellt aus, Sie raten es schon, Oliven. Diese Früchte werden vom Olivenbaum gepflückt und anschließend gepresst. Hierdurch entsteht Olivenöl.

Aber es gibt noch ein großes Problem rund um Olivenöl. Manche Olivenöle werden aus qualitativ schlechten Oliven hergestellt oder sogar aus bereits oxidierten Früchten. Zudem werden im Bearbeitungsprozess manchmal chemische Mittel benutzt oder andere billige Öle hinzugefügt. Das möchte man natürlich auf keinen Fall.

Deswegen ist echt wichtig, die richtige Sorte Olivenöl zu kaufen. Die beste Variante ist natives Olivenöl extra. Nativ heißt natürlich und bedeutet, dass dieses Olivenöl am wenigsten bearbeitet ist. Dieses Öl stammt aus der ersten Pressung, dies macht dieses Olivenöl so gesund.

Es gibt vier Abstufungen bei Olivenöl. Ich nenne sie hier von der höchsten zur niedrigsten Qualität:

  • Natives Olivenöl Extra
  • Natives Olivenöl
  • Olivenöl
  • Pomance (Spanien) oder Sansa (Italien)

Ob ein Öl Nativ Extra heißen darf, ist abhängig von zwei Tatsachen:

  • Ein Labortest
  • Ein Geschmackstest

Bei einem Labortest wird die Säure des Olivenöls untersucht. Danach wird entschieden, ob das Öl Nativ Extra ist oder nicht. Alle anderen Olivenöle werden unter den folgenden Namen verkauft:

  • Mildes Olivenöl
  • Olivenöl für Backen und Braten
  • Olivenöl

Nun wissen Sie also, welche Variante des Olivenöls am gesündesten ist und worauf Sie achten müssen. Aber was macht Olivenöl so gesund? Und welche Stoffe sind dafür zuständig?

Wenn ich ab nun über Olivenöl spreche, spreche ich über natives Olivenöl extra.

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Vorteil #1 Olivenöl beinhaltet gesunde Fette

Sie haben schon gelernt, dass Olivenöl zum Großteil aus einfach ungesättigten Fettsäuren (zu 73%) besteht. Auch besteht es noch für ungefähr 10% aus Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, aber dies ist relativ vernachlässigbar neben den einfach ungesättigten Fettsäuren.

Von Omega-3-Fettsäuren wissen wir dass sie entzündungshemmend wirken. Und Omega-6-Fettsäuren wirken entzündungsfördernd. Deshalb sind im Idealfall nur so wenig wie möglich Omega-6-Fettsäuren im Öl.

Aber wie ist das mit den einfach ungesättigten Fettsäuren? Was macht diese Fettsäuren so gesund oder ungesund?

In einer Studie hat sich herausgestellt, dass es sich im Allgemeinen um eine sehr gesunde Fettsäure handelt. Auch diese Fettsäure hat eine entzündungshemmende Wirkung und hat dadurch viele positive Effekte auf den Körper. (Quelle)

Olivenöl und Erhitzung

Neben der Tatsache, dass natives Olivenöl extra also sehr gesunde Fette enthält, scheint es Hitze gut ertragen zu können. Dies ist zugleich die größte Streitfrage der letzten Jahre. Manche Fette werden im Erhitzungsprozess weniger gesund. Diese Fettsäuren können während der Erhitzung oxidieren, wodurch sie beschädigt werden. Sehr viele Menschen dachten, dass dies auch auf Olivenöl zuträfe, tut es aber nicht.

Olivenöl hat nur eine Doppelbindung. Deswegen der Name: einfach . Und es sind hauptsächlich diese Doppelbindungen, die durch die Hitze in weniger gesunde Stoffe umgesetzt werden können. Es sind also hauptsächlich die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die nicht sehr gesund sind, wenn es um Backen geht.

Olivenöl und gesättigte Fette können am besten beim Kochen benutzt werden, da sie eine oder keine Doppelbindungen enthalten.

So gibt es eine Studie wobei natives Olivenöl extra 36 Stunden lang auf 180 Grad erhitzt wurde. In dieser Studie stellte sich heraus, dass dieses Öl sehr guthitzebeständig ist. (Quelle)

Vorteil #2 Es enthält viele gesunde Antioxidantien

Neben den gesunden Fettsäuren, die Olivenöl enthält, enthält es auch noch die Vitamine E und K. Es schadet nie ein paar extra Vitamine zu verzehren.

Falls Sie denken, dass es damit aufhört, dann liegen Sie falsch.

Wie viele andere pflanzliche Produkte auf dieser Erde, enthält auch Olivenöl Antioxidantien. Und diese Antioxidantien sind gesund für unseren Körper.

Antioxidantien in Gemüse und Obst sorgen dafür, sich die Pflanzen gegen Ungezieferbefall schützen können. Es gibt Gemüse einen typischen starken Geschmack und verleiht Obst eine intensive Farbe. Dabei handelt es sich eigentlich umleicht giftige Stoffe, die dafür sorgen, dass Ungeziefer stirbt.

Man könnte also vermuten, es besser wäre, diese Stoffe nicht aufzunehmen. Darüber würde ich allerdings nochmals nachdenken, nachdem man dies hier gelesen hat:

  1. Diese Antioxidantien in unserem Körper sorgen dafür, dass schädliche Stoffe (freie Radikale) in unserem Körper neutralisiert werden. Sie reagieren mit diesem schädlichen Stoffen, wodurch sie den gesunden Zellen in unserem Körper nicht mehr schaden können.
  2. Nebenbei sorgen diese Antioxidantien (leicht giftige Stoffe) dafür dass unser Körper wieder in höchste Bereitschaft versetzt wird. Der Körper stellt nämlich bestimmte Stoffe her, um diese leicht giftigen Stoffe außer Wirkung zu setzen. Wenn es dann einen größeren Eindringling (Virus oder Bakterie) im Körper gibt, ist der Körper besser geschützt.

Die Stoffe im Olivenöl, die die soeben genannten Funktionen besitzen, werden Polyphenole genannt. Diese Polyphenole helfen unserem Körper Krankheiten vorzubeugen. (bron, bron)

Welchen verschiedenen Krankheiten es vorbeugt, lesen Sie später in diesem Artikel.

Vorteil #3 Olivenöl wirkt entzündungshemmend

Olivenöl ist bekannt für seine entzündungshemmende Wirkung.

Chronische Entzündungen sind eine der grössten Ursachen von vielen Krankheiten.

Olivenöl kann diese chronischen Entzündungen bremsen, dies sorgt für einen der größten Gesundheitsvorteile.

Diese Effekte werden hauptsächlich durch die gesunden Antioxidantien in Olivenöl realisiert. Eines der wichtigsten wird Oleocanthal genannt.

Und am besten ist, dass dieser Stoff die gleiche Wirkung wie Ibuprofen hat, der starke Entzündungshemmer, den wir schlucken wenn wir zum Beispiel Kopfschmerzen haben.

Eine große Studie, die in Nature erschien, zeigt dass die tägliche Einnahme von 4 Löffeln natives Olivenöl extra eine entzündungshemmende Wirkung hat, die 10% der starken Wirkung von Ibuprofen entspricht (bron). Natürlich ohne die ganzen schädlichen Nebenwirkungen.

Nebenbei gibt es auch verschiedene Studien, die zeigen, dass einfach ungesättigte Fettsäuren in Olivenöl ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung haben. (bron)

Alles in allem kann man besser ausreichend Olivenöl essen, um gesund zu sein, als Ibuprofen zu schlucken.

Vorteil #4 Es hat eine schützende Wirkung gegen die Alzheimer-Krankheit

Chronische Entzündungen spielen auch eine wichtige Rolle bei der Alzheimer-Krankheit.

Die Alzheimer-Krankheit ist eine der weltweit am meisten verbreiteten neurodegenerativen Krankheiten. Wenn man Demenz hört, denken viele zuerst an die Alzheimer-Krankheit.

Diese Krankheit wird gekennzeichnet durch eine Akkumulation von Eiweißen im Gehirn. Hierdurch sterben gesunde Gehirnzellen, die dadurch nicht mehr funktionieren. Das Gedächtnis und auch andere Funktionen des Gehirns verschlechtern sich langsam. Eigentlich ist es buchstäblich das Altern des Gehirns.

Ist man schon im fortgeschrittenen Alter, dann wird es nur eine Altersbeschwerde genannt. Wartet man nur lange genug, wird jeder letztendlich dement. Es ist ein natürlicher Prozess unseres Körpers.

Aber vor allem, wenn Leute früh von dieser Krankheit betroffen sind, denken Sie an 60-jährige, dann sprechen Ärzte von der Alzheimer-Krankheit.

Nun hat sich herausgestellt, dass Oleocanthal ein Stoff ist, der diese Akkumulation von Eiweißen im Gehirn reduziert (Quelle). Der Stoff reagiert mit den verklumpenden Eiweißen im Gehirn und bremst die Entzündungsprozesse. Beide tragen zu der Alzheimer-Krankheit bei.

Vorteil #5: Es verringert dieWahrscheinlichkeit für Herz-Kreislauferkrankungen.

Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer 2. Und man erwartet, dass es bald Todesursache Nummer 1 sein wird. Das Risiko auf Herz-Kreislauferkrankungen wird stark bestimmt durch verschiedene Risikofaktoren:

  • Schlechter Cholesterinspiegel
  • Zu hohen Blutdruck
  • Eine Insulinresistenz (Diabetes Typ 2)
  • Übergewicht (insbesondere Bauchfett, auch viszerales Fett genannt).

Olivenöl verringert die Risiken in vielen von diesen Bereichen. So hat sich herausgestellt, dass Oleocanthal das schlechte Cholesterin in unserem Körper vor Oxidation schützt. (Quelle, Quelle)

Was heißt das? Wenn Cholesterin oxidiert, dann ist es schädlich für unseren Körper. Deswegen müssen wir versuchen, dies zu verhindern.

Möchten Sie mehr über das Essen von Fett und seine Wirkung auf den Cholesterinspiegel erfahren? Lesen Sie dann den folgenden Artikel:

17 Tips, um schnell Ihren Cholesterinspiegel ohne Medikamente zu senken

Wie sich hier oben herausgestellt hat, verringern sich die Entzündungen im Körper, und auch bei Herz-Kreislauferkrankungen handelt es sich um chronische Entzündungen.

Nicht nur verhindert es die Oxidierung von LDL Cholesterin, es gibt auch Studien, die zeigen, dass Olivenöl einen positiven Effekt hat auf den Blutdruck bei Patienten mit Hypertonie (zu hoher Blutdruck). Olivenöl konnte die Einnahme von Blutdruckmedikamenten um 48% senken. (Quelle)

Nebenbei hat sich herausgestellt, das sich die Wände der Blutgefäße durch Olivenöl verbessert (Quelle). Dies heißt, dass die Blutgefäße glatter werden und hierdurch verringert sich die Gefahr für Herz-Kreislauferkrankungen.

Deswegen ist es auch nicht verwunderlich dass Leute die viel Olivenöl in ihrer Diät haben, weniger Gefahr laufen, an Herzversagen oder Schlaganfällen zu sterben. (QuelleQuelle, Quelle)

Ja, dies sind einige wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass Olivenöl echt gesund ist für den Körper. Haben Sie ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, weil diese in Ihrer Familie viel vorkommen, dann ist es vielleicht gut darüber nachzudenken, ein wenig extra Olivenöl in Ihre Diät zu packen.

Vorteil #6: Olivenöl kann Ihnen bei Gewichtsverlust helfen.

Es hört sich sehr logisch an, wenn jemand sagt, dass Sie durch Fette dick werden.

Fettes Essen macht Sie Fett. Man würde vermuten, dass dieses Wort nicht umsonst benutzt wird, um auf Leute hinzuweisen, die dick sind.

Aber dies scheint völlig falsch zu sein.

Es stimmt, dass Fette viele Kalorien enthalten im Vergleich zu vielen anderen Makronährstoffen

  • 1 Gramm Fett enthält ungefähr 9 Kilokalorien
  • 1 Gramm Eiweiß enthält ungefähr 4 Kilokalorien
  • 1 Gramm Kohlenhydrate enthält ungefähr 4 Kilokalorien

Was die meisten Menschen tun, ist die Menge an Fett in der Diät verringern, damit sie leichter weniger Kalorien zu sich nehmen. Immerhin: wenn Sie weniger Kalorien zu sich nehmen als Ihr Körper täglich braucht, dann verlieren Sie Gewicht.

Aber so einfach ist es leider nicht. Auch der Hormonhaushalt spielt eine wichtige Rolle beim Gewichtsverlust. Zudem können Sie weniger Kalorien essen als Sie brauchen, wenn Sie dies allerdings mittels Ernährung durch Fastfood tun, dann kann ich Ihnen garantieren dass Sie zunehmen werden (und den ganzen Tag Hunger haben).

Fette und Gewichtsverlust

Fette sind eigentlich einer der besten Makronährstoffe, um Gewichtsverlust zu realisieren. Fette haben kaum bis keinen Einfluss auf Ihren Blutzucker- und Insulinspiegel. Dadurch steigt auch die Menge an Wachstumshormonen in Ihrem Blut nicht. Diese Wachstumshormone sorgen normalerweise für Wachstum und Fettspeicherung. Nebenbei haben Fette einen positiven Effekt auf Ihr Sättigungsgefühl, im Gegensatz zu Kohlenhydraten. Wer generell ohne Kohlenhydrate essen möchte, der kann hier weitere Tipps finden.

Das Essen von viel Olivenöl ist eine Perfekte Art und Weise, um die richtigen Fette zu sich zu nehmen. Geben Sie viel Olivenöl, selbstgemachten Salat und seien Sie nicht sparsam mit Olivenöl in der Pfanne.

Eine 3-jährige Studie mit 187 Teilnehmern zeigte, dass eine Diät, die viel Olivenöl und dazugehörige Antioxidantien enthält, für einen Gewichtsverlust sorgte (Quelle).

Vorteil #7: Olivenöl erhöht die Insulinempfindlichkeit

Diabetes Typ 2 ist ein wichtiger Vorläufer von Herz-Kreislauferkrankungen.

Leider gibt es immer mehr Leute, die hiermit kämpfen müssen. Dies hat nicht nur mit erblichen Faktoren zu tun. Meistens entwickeln Leute Diabetes Typ 2 durch einen ungesunden Lebensstil. Hierbei sollte man an das Folgende denken:

  • Das Essen von ungesunden Nahrungsmitteln
  • Zu wenig Bewegung
  • Zu viel Stress

Man bekommt Diabetes, weil der Körper unempfindlich wird für Insulin. Dies nennen wir mit einem schwierigen Wort auch Insulinresistenz. Diese entsteht durch die Einnahme von zu viel ungesunden Zuckern und Kohlenhydraten.

Ich erwähnte es schon: Fette haben kaum bis keinen Einfluss auf den Blutzucker und Insulinspiegel. Das Gleiche gilt für Olivenöl.

Olivenöl kann Ihre Diabetes Typ 2 also nicht verschlimmern. Aber es wird noch besser: es scheint, dass Olivenöl sogar einen positiven Effekt auf Ihren Blutzuckerspiegel und Ihre Insulinempfindlichkeit hat (Quelle, Quelle).

So zeigte eine randomisierte Studie mit 418 nicht-Diabetikern, dass Olivenöl eine schützende Wirkung gegen die Entwicklung von Diabetes Typ 2 bietet. In dieser Studie verringerte eine Mittelmeer-Diät mit viel Olivenöl das Risiko auf Diabetes Typ 2 um 40% (Quelle).

Auch dies verringert die Gefahr für Herz-Kreislauferkrankungen. Denn es besteht hier ein starker Zusammenhang.

Vorteil #8: Olivenöl bietet eine schützende Wirkung gegen Krebs.

Bevor ich diesen Artikel zu Ende schreibe, möchte ich noch einen großen Vorteil von Olivenöl nennen.

Todesursache Nummer 1 in Deutschland ist Krebs.

Es wäre also Schade sein, wenn ich diese Ursache in diesem Artikel nicht behandele. Die gesundheitlichen Vorteile von Olivenöl sind deutlich vorhanden. Trotzdem werde ich noch einen letzten Vorteil hinzufügen:

Weil die Stoffe in Olivenöl scheinen auch einen schützende Wirkung gegen Krebs zu haben.

Die Bevölkerung im Süden Europas ernährt sich im Allgemeinen mittels einer Mittelmeer-Diät. Die Mittelmeer-Diät kennzeichnet sich durch viel unbearbeitete Nahrung und viel natives Olivenöl extra.

Es hat sich herausgestellt, dass Krebs in diesen Gebieten viel weniger als in westlichen Ländern vorkommt. Südeuropäer haben also ein kleineres Krebsrisiko. Die Wissenschaftler glauben, Olivenöl hätte irgendwas hiermit zu tun.

Krebs wird von einem unkontrollierten Zellenwachstum in unserem Körper verursacht. Dieses unkontrollierte Zellenwachstum entsteht durch Schaden an einer Körperzelle. Die Antioxidantien können diesen Schaden verringern durch ihre Reaktion mit freien Radikalen (Quelle, Quelle).

Dadurch können diese freien Radikale unserem Körper nicht mehr schaden.

Es gibt zudem zahlreiche Reagenzglasstudien, die zeigen, dass bestimmte Stoffe im Olivenöl bei der Bekämpfung von Krebszellen helfen (Quelle). Aber bevor wir hier ein Fazit ziehen können, müssen noch mehr Studien an Menschen verrichtet werden.

Eine kleine Randnotiz

Olivenöl ist gesund, dies hat sich herausgestellt. Trotzdem möchte ich eine kleine Randnotiz machen.

Bei vielen der genannten Vorteile wurden Studien zugrundegelegt, die sich auf Vorteile der Mittelmeer-Diät beziehen.

Allerdings können wir nicht sofort aus diesen Studien folgern, dass Olivenöl zuständig ist für diese Vorteile. Für diese Vorteile kann die ganze Mittelmeer-Diät sorgen.

Olivenöl ist Teil der Mittelmeer-Diät. Die Mittelmeer-Diät ist zum Beispiel schützt das Herz. Aber dies ist noch kein Grund dafür, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass Olivenöl das Herz schützen würde.

Diese Diät wird nämlich gekennzeichnet durch:

  • Viel Bewegung
  • Das Essen von viel Obst und Gemüse
  • Das Essen von viel Hülsenfrüchten und Nüssen
  • Das Essen von wenig Fleisch
  • “Siesta” machen (lange Pause zwischen dem Arbeiten, zum Beispiel durch ein Nickerchen).

Wenn ich alle zuvor genannten Punkte lese, dann hat eine gesunde Diät schon einen sehr positiven Effekt auf unseren Körper.

Als Fazit können wir nicht sagen, dass Olivenöl für all diese Vorteile verantwortlich ist. Es hat sich allerdings herausgestellt, dass Olivenöl keine negativen Folgen verursacht.

Die Mittelmeer-Diät (Dies viel Olivenöl enthält) hat viele Vorteile laut Studien.

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