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10 Ursachen für eine Plötzliche Gewichtszunahme ohne Grund

Hast du bei dir eine plötzliche Gewichtszunahme ohne Grund bemerkt? Und jetzt möchtest du natürlich die Ursache(n) für diese unerklärliche Gewichtszunahme herausfinden? Dann bist du hier genau richtig!

Plötzlich zuzunehmen ohne ersichtlichen Grund, kann nicht nur frustrierend sein, sondern zudem auch gefährlich. Vor allem dann, wenn man nicht weiß, wie man der Ursache auf den Grund gehen soll.

In diesem Artikel werden 10 versteckte Ursachen besprochen, die zu einer plötzlichen Gewichtszunahme führen können und wie man mit ihnen umgehen sollte!

Das Folgende wirst du hier erfahren:

  • Welchen schädlichen Einfluss Schlafmangel auf das Körpergewicht besitzt.
  • Die Wahrheit über die Antibabypille und das Zunehmen (es ist etwas anders, als du vermutlich denkst).
  • Warum vor allem Frauen auf Schilddrüsenprobleme achten sollten.
  • Welche Ursache zu einem frühen Tod führen kann (selbst dann, wenn man schlank ist).
  • Und noch vieles, vieles mehr…

Gewichtszunahme ohne ersichtlichen Grund

Wenn man in relativ kurzer Zeit anscheinend grundlos zugenommen hat, sollte dies einem zu denken geben.

Es ist dann auch sehr ratsam, der Ursache hierfür auf den Grund zu gehen, denn nur wenn man diese kennt, wird man das Problem auch lösen können.

Da es viele unterschiedliche Faktoren für eine plötzliche Gewichtszunahme und Erschöpfung gibt, ist es oft nicht leicht festzustellen, was die Gewichtszunahme ausgelöst hat.

In diesem Artikel lernst du die 10 wichtigsten Ursachen für eine plötzliche Gewichtszunahme kennen und auch, wie man diese umkehren kann.

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Ursache #1: Der Übergang (Menopause)

Mit der Phase des Übergangs wird jede Frau früher oder später zu tun bekommen. Der Übergang kann sich über einige Monate hinziehen aber manchmal auch Jahre dauern.

Meist beginnt dieser Lebensabschnitt in den 40ern, er kann aber auch deutlich früher oder später beginnen (Quelle).

Bevor ich hier weiterschreibe, ist es aber noch wichtig zu erwähnen, dass es einen Unterschied zwischen Menopause und Übergang gibt.

Dieser Unterschied ist – vor allem für Männer – nicht immer ersichtlich.

Die Menopause ist die Periode NACH dem Übergang. Eine Frau im Übergang ist jedoch nach wie vor fruchtbar.

Die Menopause markiert das Ende der fruchtbaren Periode einer Frau. Ab jenem Zeitpunkt wird die Frau dann auch nicht mehr menstruieren und schwanger werden können.

Wenn über den Übergang geredet wird, denken die meisten Menschen direkt an Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen.

Der Übergang beinhaltet jedoch weit mehr als das.

In der Menopause findet eine Abnahme der Hormone Östrogen und Progesteron statt, die zu einer ganzen Reihe von Symptomen führt, zu denen auch eine plötzliche Gewichtszunahme zählt.

Untersuchungen haben ergeben, dass Frauen während der Menopause im Schnitt 2,5 kg an Gewicht zulegen (Quelle). Frauen, die bereits an Übergewicht leiden, haben bei diesem Lebensabschnitt ein noch höheres Risiko, an Gewicht zuzulegen.

Was genau verursacht die Gewichtszunahme während des Übergangsgang?

Die häufigsten Beschwerden beim Übergang werden von hormonellen Veränderungen ausgelöst. Die Periode rund um die Menopause verursacht unterschiedliche physische Veränderungen bei einer Frau.

Viele Frauen werden beim Übergang äußerliche Veränderungen an sich feststellen. Sie nehmen zu, auch dann, wenn sie genau so viel essen wie bisher auch. Das Körperfett wird sich zudem noch mehr auf Taille und Bauch konzentrieren.

Nach einer Weile wird nicht nur die Menstruation komplett stoppen, die Frau wird dann auch nicht mehr in der Lage sein, Kinder zu bekommen.

Die Ursache hierfür ist, dass der weibliche Körper nicht mehr die Hormone Östrogen und Progesteron in ausreichendem Umfang produziert, die für die Regulierung des Menstruationszyklus verantwortlich sind.

  • Ein niedriger Östrogenwert fördert zudem die Einlagerung von viszeralem Fett im Bauchbereich. Dieses Fett steht in Zusammenhang mit Insulinresistenz, Diabetes Typ-2 und weiteren gesundheitlichen Problemen (Quelle).

Gewichtszunahme kann auch als Teil des Alterungsprozesses stattfinden, ungeachtet der hormonellen Veränderungen. Einer der Vorboten von Gewichtszunahme kann das Alter sein, in dem die Menopause in der Regel auftritt.

Eine Untersuchung mit über 1900 Frauen ergab, dass die Teilnehmerinnen, die früher als der Durchschnitt (51 Jahre) die Menopause erreichten, weniger Körperfett besaßen (Quelle).

Man sollte sich aber bewusst sein, dass die Gewichtszunahme, die durch den Übergang verursacht wird, nicht von heute auf morgen stattfindet.

Man nimmt nicht plötzliche einige Kilos zu, wenn die Menstruation ausbleibt. Die Gewichtszunahme findet in der Regel ganz langsam statt.

Der Vorteil hiervon ist, dass man rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten kann. Man sollte rechtzeitig seine schlechten Ernährungsgewohnheiten ändern und sich ausreichend Bewegung verschaffen, um ein gesundes Körpergewicht aufrechtzuerhalten.

Unterschiedliche Studien konnten zeigen, dass Frauen im Übergang eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung erfolgreich hilft. Der Gewichtszunahme kann auf diese Weise entgegengewirkt werden und auch andere Beschwerden wie Hitzewallungen und Knochenentkalkung werden vermindert (Quelle).

Eine andere etwas umstrittene Methode ist die Hormonersatztherapie.

Das Verabreichen von Östrogen wird vor allem bei amerikanischen Frauen angewendet und scheint dabei zu helfen, das Bauchfett zu vermindern und auch die Insulinsensibilität während des Übergangs zu verbessern (Quelle).

In Europa ist man mit dieser Therapieform etwas zurückhaltender, weil vermutet wird, dass hierdurch die Gefahr für Brustkrebs ansteigt.

Ursache #2: Du bist schwanger

Wenn du eine Frau bist und zunimmst, ohne erkennbaren Grund, dann solltest du jetzt nicht erschrecken, wenn ich dir sage, dass du schwanger sein könntest!

Um sich davon zu überzeugen, ob man schwanger ist oder nicht (schon zur eigenen Beruhigung), sollte man zuerst einmal einen Schwangerschaftstest durchführen.

Einen solchen kann man ganz einfach in jeder Drogerie kaufen (oder online bestellen).

Sobald man schwanger ist, werden zahlreiche körperliche und hormonelle Veränderungen stattfinden. Wenn man schwanger ist, ist es auch normal und gut, dass man an Gewicht zulegt.

Der weibliche Körper benötigt ausreichend Fettreserven für das Wachstum des ungeborenen Kindes. Der Körper bereitet sich mit der vermehrten Einlagerung von Körperfett zudem auch bereits auf das Stillen vor.

Eine Frau nimmt durchschnittlich 1 bis 2 kg während der ersten drei Schwangerschaftsmonate zu und während des Rests der Schwangerschaft etwa 0,5 kg pro Woche. Langsam zuzunehmen ist bei einer Schwangerschaft das Beste.

Man sollte sich auch nicht allzu viele Sorgen machen, wenn man in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten nicht viel an Gewicht zulegt. Schwangere nehmen meist in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft am meisten zu.

Man sollte aber niemals versuchen, während der Schwangerschaft abzunehmen! Das könnte sonst dem Kind schaden.

Wenn du dich sorgst und fragst, ob du wirklich schwanger bist, kannst du auch deinen Hausarzt aufsuchen.

Ursache #3: Schlafmangel

Wir alle bleiben ab und zu zu lange auf.

Entweder ist das Buch abends im Bett so spannend, dass man nicht aufhören kann zu lesen oder die Lieblingsserie schlägt einen in den Bann, es gibt viele Gründe für einen etwas zu langen Abend.

Leider fühlt man sich am nächsten Tag auch entsprechend gerädert.

Nicht selten fallen einem dann schon vor der Mittagspause fast die Augen zu.

Am Ende des Tages ist man dann so kaputt, dass man auch keine Lust mehr zum Kochen hat. Das Fitnessstudio lässt man ebenfalls ausfallen, gönnt sich nur noch irgendeinen ungesunden Snack und verschwindet vermutlich recht schnell in den Federn.

Klingt irgendwie bekannt?

Chronischer Schlafmangel kann sehr ungesund sein und entsprechende Folgen nach sich ziehen.

Schlafmangel kann zu hormonellen Veränderungen führen und die Esslust anregen, selbst dann, wenn der Körper eigentlich keine Nahrung benötigt.

Plötzliche Gewichtszunahme und ein Gefühl der Erschöpfung stehen häufig in Zusammenhang.

Wenn man nur wenig schläft, wird sich das Reaktionsvermögen der Fettzellen auf Insulin um bis zu 30% verschlechtern.

Die Produktion von zu viel Insulin führt zu extra Fetteinlagerungen und zur Bildung von Fettröllchen auf den Hüften. Diese führt natürlich auch zur Gewichtszunahme und im schlimmsten Fall auch zu Diabetes Typ-2 und anderen gesundheitlichen Problemen (Quelle).

Die beiden Hormone, die bei der Fetteinlagerung und Fettverbrennung eine wichtige Rolle spielen, sind Ghrelin und Leptin.

Beide Hormone sind für die Kontrolle der Esslust und des Sättigungsgefühls verantwortlich.

Ghrelin stimuliert die Esslust, wodurch man anfangen wird zu essen, während Leptin die Esslust unterdrückt und auch beim Energieverbrauch eine Rolle spielt. Untersuchungen haben ergeben, dass Schlafmangel das Ghrelin- und Leptinniveau beeinflusst (Quelle).

Teilnehmer einer Schlafstudie, die zwei Wochen lang nur 6 Stunden pro Nacht schlafen durften, funktionierten genauso schlecht wie diejenigen, die zwei Tage am Stück wach bleiben mussten (Quelle).

Bei dieser Studie wurden 48 Erwachsene in drei Gruppen eingeteilt und ihre Schlafdauer zwei Wochen lang auf jeweils vier, sechs oder acht Stunden Schlaf pro Nacht begrenzt.

Während der Studie wurden alle zwei Stunden die kognitiven Leistungen der Testpersonen und ihre Reaktionsgeschwindigkeit getestet (außer während sie schliefen).

Sie mussten auch Fragen zur ihrer Stimmungslage beantworten. Wie erwartet erreichte die Gruppe, die jede Nacht 8 Stunden Schlaf bekam, die besten Ergebnisse.

Die Teilnehmer, die nur 4 Stunden pro Nacht schliefen, sackten mit ihren Leistungen immer weiter ab. Die Gruppe, die 6 Stunden pro Nacht schlief, schien noch ganz gute Leistungen zu erzielen, allerdings nur bis zum 10. Tag der Studie.

In den letzten Tagen des Experiments zeigten die Testpersonen, die nur maximal 6 Stunden pro Nacht schlafen durften, genauso schlechte kognitive Leistungen wie die Personen, die überhaupt nicht schlafen durften.

Was kann man hieraus schließen?

  • Jede Nacht nur 4 bis 6 Stunden zu schlafen, ist auf Dauer sehr zerstörerisch für den Körper, obwohl man dies nicht sofort selbst bemerken wird.

Um zu vermeiden, dass man plötzlich an Gewicht zulegt, ohne dafür einen deutlichen Grund nennen zu können, sollte man darauf achten, dass man jede Nacht 7 – 8 Stunden Schlaf bekommt.

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Ursache #4: Schilddrüsenunterfunktion

Zuzunehmen ohne ersichtlichen Grund, ist auch ein sehr häufiges Symptom einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) (Quelle).

Eine Schilddrüsenunterfunktion ist ein Leiden, bei dem die Schilddrüse weniger aktiv ist und darum die Schilddrüsenhormone nicht mehr in gewohnter Menge produziert und abgegeben werden.

Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion bewegen sich nicht nur weniger, weil sie sich sehr erschöpft fühlen, ihr Stoffwechsel ist ebenfalls auf einem niedrigeren Niveau.

Wenn die Schilddrüsenfunktion niedrig ist, verändert sich der Stoffwechsel und wird die Menge an Energie abnehmen, die man im Ruhezustand verbraucht. Die Folge ist, dass der Körper schneller dazu neigt, Kalorien als Körperfett einzulagern als diese zu verbrennen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, bei denen eine Hypothyreose diagnostiziert wurde, im gleichen Jahr, in dem die Diagnose gestellt wurde, im Schnitt 7 bis 14 kg zunehmen (Quelle, Quelle).

Vor allem Frauen sollten sehr vorsichtig sein, wenn sie eine unerklärliche Gewichtszunahme feststellen. Frauen haben ein 8 Mal größeres Risiko, an einer Schilddrüsenunterfunktion zu erkranken als Männer.

Eine Störung der Schilddrüsenfunktion kann zu deutlichen gesundheitlichen Problemen führen.

Hierbei muss man an die folgenden Symptome denken:

  • Schwellung des Halses (Kropf/Struma)
  • Erschöpfung
  • Depressive Stimmungslage
  • Gestörte Esslust
  • Unregelmäßiger Stuhlgang
  • Unregelmäßige Körpertemperatur
  • Gewichtszunahme

Eine sehr jod- und selenarme Ernährung erhöht ebenfalls das Risiko für eine Schilddrüsenunterfunktion. Die Schilddrüse benötigt sowohl Selen als auch Jod, um ausreichend viel Schilddrüsenhormone produzieren zu können (Quelle).

Zudem beeinflusst auch Stress die Hormone außerdem verschlechtert er die Entzündungswerte des Körpers.

Chronischer Stress kann die Cortisol- und Adrenalinwerte erhöhen, die die Neurotransmitterfunktionen stören und die Symptome einer Schilddrüsenerkrankung verschlimmern (Quelle).

Wenn du merklich zunimmst, solltest du aber erst überprüfen, ob nicht andere Veränderungen deines Lebenswandels verantwortlich sein können.

Wenn du aber trotz gesunder Ernährung und regelmäßiger Körperbewegung zunimmst, solltest du den Arzt aufsuchen und eine eindeutige Diagnose stellen lassen.

Ursache #5: Emotionale Esser

Weight Watchers - Je mag alles eten

Kommt dir der Begriff Emotionales Essen bekannt vor?

Auch dies ist eine häufige Ursache für schnelle Gewichtszunahme.

Obwohl sehr viele Menschen hieran leiden, werden die Folgen dennoch oft als ‚unerklärliches‘ Zunehmen angesehen.

Das emotionale Essen wird, wie der Name bereits sagt, durch die Gefühlswelt ausgelöst. Man erlebt/leidet unter bestimmten Gefühlen, die einen dazu bringen, mehr als normal zu essen.

Meist geht es hierbei um negative Emotionen wie z.B. Einsamkeit oder Trauer.

Der Betreffende fühlt sich dann einfach schlecht, gestresst und versucht das Gefühl durch viel zu essen zu verdrängen, und dies meist mit ungesunder Nahrung.

Stress führt zu emotionalem Essen, was dann zur Gewichtszunahme führt.

Egal, ob es um den Stress bei der Arbeit geht oder den Stress zuhause, Stress verursacht immer die Produktion des Stresshormons Cortisol, das die Esslust steigert (Quelle).

Stress scheint sich auch auf die Auswahl der Nahrung auszuwirken. Tierstudien haben gezeigt, dass sowohl bei physischem als auch bei psychischem Stress fette und zuckerreiche Nahrung bevorzugt wird (Quelle).

Einmal aus Frust viel und ungesund zu essen, ist sicherlich nicht allzu schlimm, viele Menschen essen aber regelmäßig zu viel und ungesund, getrieben von ihren Emotionen.

Sie fühlen sich häufig schlecht und versuchen jedes Mal die Emotionen durch essen zu überdecken, was aber nur dazu führt, dass sie sich durch das viele schlechte Essen noch schlechter fühlen.

Emotionales Essen, weil man über irgendetwas unglücklich ist, ist das Schlechteste, was man seinem Körper antun kann.

Wenn du zunimmst ohne zu wissen warum und den Verdacht hegst, dass du ein emotionaler Esser sein könntest, dann solltest du auf die folgenden Symptome achten:

  • Man isst in recht kurzer Zeit sehr viel Nahrung.
  • Man isst so viel, dass man sich randvoll fühlt.
  • Man isst, ohne wirklich Appetit zu verspüren.
  • Man isst nur dann viel, wenn niemand in der Nähe ist.
  • Man fühlt sich danach schuldig.

Außer dem Erkennen der Symptome, sollte man auch wissen, was die häufigsten Ursachen für emotionales Essen sind.

Die folgenden Ursachen für emotionales Essen sind die wichtigsten:

  • Genetische Veranlagung.
  • Psychische Beschwerden (wie etwa Depressionen oder eine Angststörung).
  • Sich selbst einer zu radikalen Diät aussetzen, wodurch man sich nach Nahrung sehnt.
  • Jugendtraumata und ungesunde Ernährung schon in jungen Jahren.

Wie kann man das Zunehmen durch emotionales Essen stoppen?

Wenn du denkst, dass deine schnelle Gewichtszunahme die Folge von emotionalem Essen ist, gibt es mehrere Möglichkeiten, das Problem zu lösen.

Eine gesunde Ernährung und einen dazugehörigen Lebensstil einzuhalten, wäre natürlich der beste Weg.

Das ist aber natürlich viel leichter gesagt als getan. Es ist viel leichter, mit kleinen Schritten zu beginnen. Und man sollte mit dem Mindful-Essen anfangen.

Mindful-Essen (also das Essen mit viel Andacht für das Essen) ist eine gute Möglichkeit, sein emotionales Essen unter Kontrolle zu bekommen. Hierbei geht es darum, dass man sich viel mehr dessen bewusst wird, was man alles isst, und somit auch besser weiß, was man alles zu sich nimmt.

Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen umständlich und kompliziert, aber an sich ist es ganz einfach, damit zu starten.

Versuche einmal, dir bei deiner nächsten Mahlzeit richtig viel Zeit für das Essen zu nehmen. Sorge dafür, dass du ganz entspannt und ruhig sitzt und nicht beim Essen gestört wirst, damit du optimal genießen kannst.

Beim Essen sollte man versuchen, jeden einzelnen Bissen zu genießen. Klingt auch wieder ein bisschen komisch? Stimmt! Aber versuche es trotzdem einmal.

Iss langsam, kaue gut und genieße das Essen so gut wie möglich. Wenn du dies tust, wirst du das Essen nicht nur viel mehr genießen, du wirst zudem auch viel schneller gesättigt sein.

Das menschliche Gehirn gibt erst nach 20 Minuten das Signal ab, dass genügend Nahrung aufgenommen wurde. Dies liegt am Hormon Leptin.

Diese Art des Essens ist an sich genau das Gegenteil des emotionalen Essens, denn das wird meist sehr schnell und ohne nachzudenken gemacht.

Vor allem, wenn man ein Stress-Esser ist, wird man dazu neigen, mehr zu essen und immer das Gefühl haben, noch nicht satt zu sein (Quelle).

Ursache #6: Candida Infektion

Kämpfst du mit einer plötzlichen Gewichtszunahme?

Dann kann es auch sein, dass mehr als nur zu viel Essen oder zu wenig Bewegung die Ursache ist.

Im menschlichen Körper leben viele unterschiedliche Arten von Pilzen und Bakterien, zu denen auch Candida Albicans zählt.

Diese häufig anzutreffende Hefeart lebt normalerweise im Magen-Darmtrakt und auch in anderen Teilen des Körpers, ohne gesundheitliche Probleme zu verursachen.

Ein Ungleichgewicht der Darmflora kann aber zu einem übermäßigen Wachstum dieses Hefebakteriums führen.

Eine solche übermäßige Vermehrung im Darm kann zu Erschöpfung, einem aufgeblasenen Gefühl, unregelmäßigem Stuhlgang und auch zu Gewichtszunahme führen. Der Darm ist zudem ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems (Quelle).

Darum kann man sich sicherlich leicht vorstellen, dass die übermäßige Vermehrung von schädlichen Bakterien im Darm zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Dies sorgt für ein hormonelles Ungleichgewicht. Eine schlechte Verdauung und ein träger Stuhlgang können zu einer plötzliche Gewichtszunahme führen.

Die Gesundheit des Verdauungstrakts hängt stark von einem gesunden Gleichgewicht zwischen guten und schlechten Darmbakterien ab.

Die guten Bakterien im Darm sind für die Verdauung sehr wichtig, denn sie ernähren sich von Ballaststoffen und bestimmten Zuckern.

Wenn diese Bakterien im Darm jedoch aus dem Gleichgewicht geraten, kann man unter Verdauungsproblemen leiden wie z.B. Verstopfung, Durchfall, Übelkeit, Blähungen, Krämpfen und einem aufgeblasenen Gefühl.

Untersuchungen haben ergeben, dass ein übermäßiges Wachstum von Candida mit unterschiedlichen Magen-Darmbeschwerden in Zusammenhang steht, wie z.B. Colitis ulcerosa (Entzündung des Dickdarms) und Morbus Crohn (Quelle).

Wie man eine Candida-Infektion behandeln kann

Der beste Weg, um eine Candidose zu behandeln und wiederkehrende Infektionen zu vermeiden, ist, die zugrundeliegenden Ursachen zu beseitigen.

Dabei spielt die Nahrung, die man zu sich nimmt, eine wichtige Rolle, um das Gleichgewicht zwischen ‚guten‘ und ’schlechten‘ Darmbakterien aufrechtzuerhalten.

Raffinierte Kohlenhydrate und Milchprodukte mit viel Laktose, können das Wachstum von Candida und anderen ’schlechten‘ Mikroorganismen fördern (Quelle). Darum sollte man davon so wenig wie möglich essen.

Andererseits gibt es auch bestimmte Nahrungsmittel, die das Wachstum der ‚guten‘ Darmbakterien stimulieren und das Wachstum von Candida bremsen.

Für die folgenden Nahrungsmittel konnte bewiesen werden, dass mit ihrer Hilfe eine Candidose bekämpft werden kann:

  • Kombucha: Ein herrliches Getränk, das reich ist an Teepolyphenolen und Essigsäure, von denen in Reagenzglasexperimenten bewiesen werden konnte, dass sie die Candida Hefebaterien abtöten (Quelle).
  • Probiotika: Probiotika wie z.B. Lactobacillus können das Candida-Wachstum vermindern und den Magen-Darmtrakt vor Infektionen schützen (Quelle).
  • Curcumin: Reagenzglasexperimente konnten zeigen, dass auch Curcumin Candida-Hefen abtöten kann oder zumindest deren Wachstum vermindert (Quelle, Quelle).

Ursache #7: Du isst mehr Kohlenhydrate als bisher

Wenn du die falschen Nahrungsmittel zu dir nimmst, kann dies zu einer schnellen Gewichtszunahme führen, und dies kann wirklich recht schnell gehen.

Ungesunde Nahrung enthält viele raffinierte Kohlenhydrate, zugesetzten Zucker und Transfette. Und auch wenn sie gut schmeckt, bringt sie dennoch deine Gesundheit in Gefahr.

Man muss sich nur einmal den Nährwert von Snacks, Süßigkeiten oder Chips ansehen. Sie bestehen zum größten Teil aus Kohlenhydraten.

Jedes Gramm Kohlenhydrate enthält 4 Kalorien. Das klingt nach nicht viel, bis man sich einmal die Menge an Kohlenhydraten ansieht, die in vielen Nahrungsmitteln enthalten sind.

Ein Stück Kuchen von 70 Gramm enthält 311 Kalorien und 33 Gramm Kohlenhydrate. Bei ungesunden Lebensmitteln lauert darum ein übermäßiger Kalorienkonsum hinter jedem Happen, den man isst.

Raffinierte Kohlenhydrate beeinflussen auch den Blutzuckerspiegel.

Je stärker der Blutzuckerspiegel ausschlägt, desto mehr Insulin der Körper produzieren wird, und mit dem Insulin wird auch die Fetteinlagerung zunehmen.

Wenn man viele Kohlenhydrate isst, wird der Körper zudem mehr Wasser binden. Sobald die Kohlenhydrate in Glucose umgewandelt wurden, wird die Glucose zu den Zellen transportiert, die sie für ihre Energieversorgung benötigen. Wenn der Blutzuckerspiegel zu hoch steigt, wird die überschüssige Glucose in der Leber in Form von Glykogen eingelagert.

Das Glykogen wird in der Leber und in den Skelettmuskeln eingelagert, damit es sofort als Energiequelle zur Verfügung steht, wenn die körperliche Aktivität wieder zunimmt.

Der Körper kann aber nur eine begrenzte Menge an Glykogen auf diesem Wege speichern. Abhängig von der Intensität der Aktivität einer Person, kann das gespeicherte Glykogen innerhalb von 20 Minuten bis hin zu eineinhalb Stunden verbraucht sein.

Glykogenmoleküle beinhalten auch eine erhebliche Menge an Wasser.

Jedes Gramm Glykogen, das man im Körper gespeichert hat, bindet etwa 3 Gramm Wasser. Wenn man also in kurzer Zeit sehr viele Kohlenhydrate aufnimmt und mit ihnen auch seinen Gkykogenvorrat auffüllt, kann hierdurch das Körpergewicht um bis zu 2 kg ansteigen.

Eine plötzliche Gewichtszunahme ohne ersichtlichen Grund, findet nicht von einem Tag zum anderen statt. Wenn man dauerhaft zu viel isst, wird man ganz langsam immer mehr zunehmen. Man merkt dann erst nach einer Weile, dass man 1 oder 2 kg zugelegt hat.

Somit ist es am logischsten, eine Gewichtszunahme zu vermeiden, indem man ganz einfach weniger Kohlenhydrate isst.

  • Mit einer kohlenhydratarmen Diät schränkt man vor allem seinen Konsum an verarbeiteten Kohlenhydraten ein und ersetzt diese langsam durch Fett und Eiweiß.

Da man hierdurch weniger Kohlenhydrate isst, wird auch der Körper anfangen, gezwungenermaßen Fett zu verbrennen. Für diese Umstellung wird der Körper etwa 1 – 2 Wochen benötigen.

Ursache #8: Medikamente als Auslöser

Eine der unglücklichen Nebenwirkungen mancher Medikamente ist eine Gewichtszunahme.

Bei manchen Medikamenten kann das Zunehmen ganz plötzlich erfolgen, während es bei anderen auch nur ganz langsam von statten geht.

Eine plötzliche Gewichtszunahme durch Medikamentengebrauch hängt von einigen Faktoren ab. Es kann am Medikament selbst liegen, am Alter des Patienten und auch an vielleicht noch weiteren vorhandenen medizinischen Beschwerden.

Durch was wird das Zunehmen beim Medikamentengebrauch verursacht?

Eine solche Gewichtszunahme kann viele Ursachen haben. Einige Medikamente stimulieren den Appetit. Hierdurch wird man mehr Kalorien zu sich nehmen, als man eigentlich benötigt und auf diese Weise zunehmen.

Andere Medikamente können den Stoffwechsel beeinflussen. Dann wird der Körper die Kalorien nur noch langsamer verbrennen und die überschüssigen Kalorien als Fett einlagern.

Wenn ein Medikament zu Kurzatmigkeit führt, wird dies die tägliche Bewegung beeinflussen, die dein Körper bekommt. Eine erschwerte Atmung wird den Gang ins Fitnessstudio sabotieren und auch andere tägliche körperliche Anstrengungen.

Weniger Bewegung kann eine wichtige Ursache für eine plötzliche Gewichtszunahme sein (Quelle).

Bei einigen Medikamenten ist auch nicht ganz klar, warum sie zu einer Gewichtszunahme führen.

Die folgenden Medikamente können eine Gewichtszunahme auslösen:

  • Medikamente gegen Diabetes (Insulin)
  • Antipsychotika
  • Antidepressiva
  • Medikamente gegen Epilepsie
  • Betablocker (blutdrucksenkende Medikamente)

Darum sollte man immer seinen Hausarzt aufsuchen, wenn man den Verdacht hat, dass die Medikamente, die man einnimmt, zu einer Gewichtszunahme führen. Man sollte die Medikamente aber niemals eigenmächtig absetzen.

Es gibt aber auch Fälle, bei denen Menschen eine Gewichtszunahme zu Beginn einer medizinischen Behandlung feststellen, einfach aus dem Grund, weil sie sich dann besser fühlen und auch mehr essen.

Auch eine Depression kann zu einer recht schnellen Gewichtszunahme führen. Eine Untersuchung im Jahr 2010 hat ergeben, dass Menschen, die sich traurig und einsam fühlen, schneller an Gewicht zulegen, als Menschen, die keine depressiven Gefühle haben (Quelle).

Die Ursache für diese schnelle Gewichtszunahme liegt in der Tatsache, dass depressive Menschen dazu neigen, mehr Kalorien und ungesunde Nahrung zu sich zu nehmen. Depressive Menschen sind zudem meist weniger körperlich aktiv, was ebenfalls zu einem Kalorienüberschuss führt.

Antibabypille

Im Gegensatz zu dem, was oft gedacht wird, ist es keineswegs bewiesen, dass die Antibabypille zu einer schnellen Gewichtszunahme führt.

Bei einer systematischen Untersuchung von 44 Studien, konnte nicht belegt werden, dass die Einnahme der Antibabypille zu einer Gewichtszunahme bei Frauen führt (Quelle).

Es ist möglich, dass einige Frauen bei der Einnahme der Antibabypille eine Gewichtszunahme feststellen, da ihr Körper dann mehr Flüssigkeit bindet. Wenn man also von einer Gewichtszunahme spricht, dann handelt es sich meist nur um eine vorübergehende, die innerhalb von 2 bis 3 Monaten wieder vorbei sein sollte.

Warum nehmen dann einige Frauen ganz offensichtlich zu, wenn sie die Pille nehmen? Vermutlich sind in einem solchen Fall andere Faktoren für die unerklärliche Gewichtszunahme verantwortlich.

Oft wird ein veränderter Lebenswandel nicht wirklich bemerkt. Zudem spielt auch die Periode, in der die Frauen mit der Einnahme der Pille anfangen, eine Rolle.

Vor allem junge Frauen wie z.B. Studentinnen schlucken die Pille. Studenten leben aber oft sehr ungesund. Sie essen wenig Gemüse und Obst, rauchen oft und trinken vergleichsweise viel Alkohol. Zudem ist wenig Bewegung und langes Sitzen schlecht für die Gesundheit (Quelle). Diese Gruppe leidet zudem unter großem Entscheidungsstress und Leistungsdruck, was für einen gesunden Lebenswandel ebenso wenig förderlich ist (Quelle).

Ursache #9: Zu viel Stress

Bist du häufig gestresst, müde und leidest an Gewichtszunahme ohne ersichtlichen Grund? Dann könnte es daran liegen, dass dein Cortisolspiegel viel zu hoch ist!

Cortisol wird häufig als Stresshormon bezeichnet, da es eines der wichtigsten Hormone ist, das produziert wird, wenn wir in irgendeiner Form unter Druck stehen und unsere von der Evolution entwickelte ‚kämpfe oder fliehe‘ Reaktion aktiviert wird.

Genau genommen ist Cortisol eigentlich ein Anti-Stresshormon, weil es dazu da ist, die Schäden, die der Stress im Körper verursacht, so gut wie möglich zu begrenzen. Cortisol führt vor allem zur Einlagerung von Fett im Bauchbereich (Quelle) und steigert die Esslust (Quelle). Also gleich zwei Dinge, die uns dicker machen!

Eine Veränderung des Appetits findet häufig in stressigen Zeit statt. Unterschiedliche Untersuchungen konnten einen Zusammenhang zwischen Stress und einer veränderten Esslust und dem Ansteigen des Körpergewichtes als Folge herstellen.

Bei einer Studie mit über einhundert Menschen stellte sich heraus, dass Menschen, die unter Stress standen, mehr aßen, obwohl sie keinen Hunger hatten (Quelle). Diese veränderte Esslust kann dann auch leicht zu Schwankungen des Körpergewichts in stressigen Perioden führen.

Bei einer Studie mit über 1300 Teilnehmern stellte ich heraus, dass Stress bei Menschen, die ohnehin schon an Übergewicht litten, für eine noch stärkere Gewichtszunahme sorgte (Quelle).

Obwohl diese Studien einen Zusammenhang zwischen Stress und einem veränderten Essverhalten zeigen, können hierbei auch andere Faktoren eine Rolle spielen.

Eine gute Nachricht ist aber, dass es viele natürliche Wege gibt, mit denen man seinen Cortisolspiegel unter Kontrolle bringen kann.

Es gibt vieles, das man unternehmen kann, um den Stress zu mindern und das Cortisol somit zu senken:

  • Gesünder essen.
  • Eine gute Nachtruhe einhalten.
  • Negative Einflüsse soweit wie möglich aus dem eigenen Leben verbannen.
  • Eine körperlichen Sport ausüben.
  • Mit Meditation starten (Mindfulness-Übungen)

Eine angenehme Nebenerscheinung hiervon ist, dass die meisten dieser Tipps sich auch dazu eignen, um Gewicht zu verlieren!

Ursache #10: Vieles Stillsitzen

Heutzutage verbringen wir mehr Zeit im Sitzen als jemals zuvor.

Das Sitzen ist eine Standard-Haltung unseres Körpers, und wenn wir arbeiten, soziale Kontakte pflegen, studieren oder reisen, dann geschieht all das meist im Sitzen. Es ist uns zur zweiten Natur geworden.

Mehr als die Hälfte des Tages wird hinter dem Schreibtisch verbracht, am Steuer oder auf dem Sofa vor dem Fernseher.

Den ganzen Tag zu sitzen ist jedoch alles andere als gesund. Auch das Sitzen kann einer der Gründe sein, warum jemand auf einmal an einer plötzlichen Gewichtszunahme leidet.

Wenn man immer eher ein aktives Leben geführt hat und dann plötzlich einen vorwiegend sitzenden Lebenswandel praktiziert, sollte man sich nicht wundern, wenn der Körper hierauf entsprechend reagiert.

Zu sitzen oder zu liegen kostet nur wenig Energie, dementsprechend wenig Kalorien wird der Körper verbrennen.

Gewichtszunahme wird verursacht durch:

  • Eine Erhöhung der täglichen Kalorienaufnahme (man isst mehr)
  • Des Absenken des täglichen Energieverbrauches (man bewegt sich weniger)
  • Oder beides

Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, die auf dem Land arbeiten bis zu 1000 Kalorien mehr am Tag verbrennen, als Menschen, die den Tag sitzend am Schreibtisch verbringen (Quelle).

Woher dieser große Unterschied stammt, wird einen nicht wirklich überraschen. Arbeiter in z.B. der Landwirtschaft sind die meiste Zeit über damit beschäftigt Dinge anzuheben, zu laufen oder sich anderweitig physisch anzustrengen.

Je weniger Kalorien man verbrennt, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass man zunimmt. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen mit Übergewicht im Schnitt 2 Stunden länger pro Tag sitzen als schlanke Menschen (Quelle).

Und um das Ganze noch etwas dramatischer zu machen: Wenig Bewegung ist nicht nur schlecht für Menschen mit Übergewicht.

Auch schlanke Menschen, die zu viel sitzen, laufen mehr Gefahr, einen vorzeitigen Tod zu erleiden (Quelle). Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen, die täglich weniger als 1500 Schritte gehen, ein höheres Risiko besitzen, an Insulinresistenz zu erkranken (Quelle).

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